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15. EffizienzTagung klimaneutral Bauen+Modernisieren

 

Vorankommen!
Bauwende umsetzen.

10. und 11. November 2023 | Hannover Congress Centrum und online


Liebe Freunde und Partner, 

danke allen, die am 10. und 11. November in Hannover oder daheim am Bildschirm an der 15. EffizienzTagung teilgenommen und sie zu einem großartigen Event gemacht haben! In allen Räumen herrschte gute Stimmung, es wurde gefachsimpelt, über Projekte und Vorhaben diskutiert, Kontakte aufgefrischt und neue geknüpft. Die folgenden Bilder sollen Ihnen einen Eindruck von der Veranstaltung vermitteln.

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Save the date:
Die 16. EffizienzTagung findet am 8. und 9. November 2024 statt!

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Highlights

Wärmepumpen.png Rohstoffe.png
Wie können wir Wärmepumpen im Bestand sinnvoll und effizient einsetzen? Spannende Vorträge zu Machbarkeit, Kosten, Grenzabständen, Schallschutz und weiteren Aspekten bringen Sie auf den aktuellen Stand. Macht Bambus bald dem Stahlbeton Konkurrenz? Welches Potenzial steckt in mehrgeschossigen Wohnbauten aus Holz, Stroh und Lehm? Die Antworten erhalten Sie im Themenblock "Nachwachsende Rohstoffe".
Bauphysik 2.png Wärmeplanung.png
Einprägsame Experimente und fesselnde Stories - wie Sie Bauphysik anschaulich erklären können, erfahren Sie in diesem interaktiven Workshop. Mit dabei: Der "Energiesparkommissar" Carsten Herbert! Vielen Städten und Gemeinden steht sie noch bevor: die kommunale Wärmeplanung. Was es hier zu beachten gilt, welche Herausforderungen aufkommen und wie diese gelöst werden können, erfahren Sie am ersten Konferenztag.

 

Diese und weitere Themen erwarten Sie auf der 15. EffizienzTagung.

Zum Programm

Gemeinsam für die Energiewende

 

Herzlichen Dank an die Sponsoren, Förderer und Partner der EffizienzTagung 2023.

 

Sponsoren & Förderer

 

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Durch ihre Unterstützung kann der Teilnahmepreis auf einem moderaten Niveau gehalten werden.

Kontakt für Sponsoring:

Uwe Brockmann
T: +49 5044 975-13, brockmann@e-u-z.de

 

Kooperationspartner

 

Architects4Future_Logo.png Logo_AKN.png LOGO-fitfor-RGB.jpg DEN-eV_Farbe_Web.jpg EK_RGB.jpg
FLiB.jpg gih-logo-rgb-800px.jpg HsH-extern_MB_RGB_150_190_0.png Logo_IFBP.png ig_logo.jpg
KSA_Logo_Netzwerk_85mm_RGB_RZ (1).jpg Logo_KSA_Weserbergland.png Logo_PHI_neu_DE.jpg Logo_Zebau.png  

 

Medienpartner

 

ABZ-Logo.jpg BauenPlus_Logo_blau_Untertitel.jpg Logo_BauLinks_4c.png BAPI-Kopf_100-20-40-0.png BAUSUBSTANZ-Logo.jpg
bmH_Logo.jpg BWI_Logo.jpg dach+holzbau_logo_2010_rgb.jpg enbausa_logo.jpg GEB_Logo_rgb.jpg
Logo_EnEV-online.jpg FNW_sRGB_150dpi.jpg Logo GEG.JPG HLH_neuesLogo_MIT_4C.jpg MGT-Logo-2022.png
SHT.png Quartier mit Unterzeile schwarz.png logo umweltdienstleister 300dpi_2016_1.jpg    

Programm

Freitag, 10. November 2023

Von 09:00 bis 12:30 Uhr

09:00

Begrüßung und Grußworte

Begrüßung und Grußworte

Wilfried Walther, Energie- und Umweltzentrum am Deister e. V.
Ulf-Birger Franz, Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung der Region Hannover
Matthias Wohlfahrt, proKlima GbR
Doris Petersen, hannoverimpuls GmbH
Lothar Nolte, Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH

09:30

Stadtentwicklung (Wohnen) und Mobilität

Stadtentwicklung (Wohnen) und Mobilität

Wie kann die Verkehrswende zum preiswerten und urbanen Bauen beitragen? Was bedeutet hohes Tempo für den Städtebau? Wie kann man Autobesitz und Autoverkehr minimieren? Warum ist das Parken die zentrale Stellschraube der Verkehrswende? Was kann der Umweltverbund leisten? Auf diese und weitere Fragen wird Prof. Dr. Heiner Monheim in seinem Plenarvortrag eine Antwort geben.

Monheim_250x250.png

Prof. Dr. Heiner Monheim
raumkom Institut für Raumentwicklung und Kommunikation, Trier

Heiner Monheim studierte Stadt- und Verkehrsplanung, Geographie und Soziologie in Bonn und München. Er arbeitete u. a. als Referatsleiter für Infrastruktur bei der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung in Bonn. Anschließend war er Referatsleiter für Verkehrsberuhigung und Stadtverkehr im Landesministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr in Nordrhein-Westfalen. Heiner Monheim war Professor für Raumentwicklung und Landesplanung an der Universität Trier. Seit 2007 ist er Mitinhaber des raumkom Instituts für Raumentwicklung und Kommunikation Trier. Er ist Mitbegründer von VCD, ADFC, Bürgerbahn statt Börsenbahn und Forum Mensch und Verkehr.

Heiner Monheim

10:30

Kaffeepause und Ausstellungsbesuch

11:00

Kommunale Wärmenetze und Wärmeplanung im internationalen Vergleich

Kommunale Wärmenetze und Wärmeplanung im internationalen Vergleich

Seit etwa 40 Jahren schon besteht in Dänemark eine Pflicht für die Kommunen, sich strategisch mit der Wärmeplanung vor Ort zu befassen. Nun soll dies auch in Deutschland kommen. Die Pflicht zur Wärmeplanung in den Städten und Gemeinden und der Ausbau von Wärmenetzen ist derzeit ganz oben auf der energiepolitischen Agenda. Damit verknüpft sich die Erwartung, dass der Blick über das Einzelgebäude hinaus für die notwendige Transformation des Wärmesektors bessere und kostengünstigere Lösungen ermöglicht.

Matthias Sandrock 250x250.png

Dr. Matthias Sandrock
HIC Hamburg Institut Consulting GmbH, Hamburg

Matthias Sandrock ist promovierter Chemiker und blickt auf mittlerweile fast 40 Jahre Berufserfahrung im Bereich Energie zurück. Er ist Mitbegründer und Geschäftsführer des Hamburg Instituts und hat seinen Fokus in der Beratung zu kommunalen Wärmestrategien und der Integration erneuerbarer Energien in den Wärmemarkt.

Matthias Sandrock

12:00

Vorstellung des Förderprogramms „Hannover Region Green Economy“ bzw. weiterer Förder- und Unterstützungsprogramme der Wirtschaftsförderung der Region Hannover

Melanie Albrecht

12:05

Kurzvorstellung der Aussteller in jeweils 90 Sekunden

Auftakt

09:00

Begrüßung und Grußworte

Begrüßung und Grußworte

Wilfried Walther, Energie- und Umweltzentrum am Deister e. V.
Ulf-Birger Franz, Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung der Region Hannover
Matthias Wohlfahrt, proKlima GbR
Doris Petersen, hannoverimpuls GmbH
Lothar Nolte, Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH

09:30

Stadtentwicklung (Wohnen) und Mobilität

Stadtentwicklung (Wohnen) und Mobilität

Wie kann die Verkehrswende zum preiswerten und urbanen Bauen beitragen? Was bedeutet hohes Tempo für den Städtebau? Wie kann man Autobesitz und Autoverkehr minimieren? Warum ist das Parken die zentrale Stellschraube der Verkehrswende? Was kann der Umweltverbund leisten? Auf diese und weitere Fragen wird Prof. Dr. Heiner Monheim in seinem Plenarvortrag eine Antwort geben.

Monheim_250x250.png

Prof. Dr. Heiner Monheim
raumkom Institut für Raumentwicklung und Kommunikation, Trier

Heiner Monheim studierte Stadt- und Verkehrsplanung, Geographie und Soziologie in Bonn und München. Er arbeitete u. a. als Referatsleiter für Infrastruktur bei der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung in Bonn. Anschließend war er Referatsleiter für Verkehrsberuhigung und Stadtverkehr im Landesministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr in Nordrhein-Westfalen. Heiner Monheim war Professor für Raumentwicklung und Landesplanung an der Universität Trier. Seit 2007 ist er Mitinhaber des raumkom Instituts für Raumentwicklung und Kommunikation Trier. Er ist Mitbegründer von VCD, ADFC, Bürgerbahn statt Börsenbahn und Forum Mensch und Verkehr.

Heiner Monheim

10:30

Kaffeepause und Ausstellungsbesuch

11:00

Kommunale Wärmenetze und Wärmeplanung im internationalen Vergleich

Kommunale Wärmenetze und Wärmeplanung im internationalen Vergleich

Seit etwa 40 Jahren schon besteht in Dänemark eine Pflicht für die Kommunen, sich strategisch mit der Wärmeplanung vor Ort zu befassen. Nun soll dies auch in Deutschland kommen. Die Pflicht zur Wärmeplanung in den Städten und Gemeinden und der Ausbau von Wärmenetzen ist derzeit ganz oben auf der energiepolitischen Agenda. Damit verknüpft sich die Erwartung, dass der Blick über das Einzelgebäude hinaus für die notwendige Transformation des Wärmesektors bessere und kostengünstigere Lösungen ermöglicht.

Matthias Sandrock 250x250.png

Dr. Matthias Sandrock
HIC Hamburg Institut Consulting GmbH, Hamburg

Matthias Sandrock ist promovierter Chemiker und blickt auf mittlerweile fast 40 Jahre Berufserfahrung im Bereich Energie zurück. Er ist Mitbegründer und Geschäftsführer des Hamburg Instituts und hat seinen Fokus in der Beratung zu kommunalen Wärmestrategien und der Integration erneuerbarer Energien in den Wärmemarkt.

Matthias Sandrock

12:00

Vorstellung des Förderprogramms „Hannover Region Green Economy“ bzw. weiterer Förder- und Unterstützungsprogramme der Wirtschaftsförderung der Region Hannover

Melanie Albrecht

12:05

Kurzvorstellung der Aussteller in jeweils 90 Sekunden

12:30

Zeit für Gespräche und Beratung auf der begleitenden Fachausstellung

Lunchpause und Ausstellungsbesuch

12:30

Zeit für Gespräche und Beratung auf der begleitenden Fachausstellung

Von 14:00 bis 16:05 Uhr

14:00

Einführung

14:05

Wärmepumpen für die Sanierung im Gebäudebestand – Einsatzmöglichkeiten, Effizienz, Rahmenbedingungen

Wärmepumpen für die Sanierung im Gebäudebestand – Einsatzmöglichkeiten, Effizienz, Rahmenbedingungen

Grundsätzlich: Der Einsatz von Wärmepumpen im Gebäudebestand ist möglich. Wenn … Für eine Gebäudeheizung auf Basis erneuerbarer Ressourcen (Luft/Erdwärme/Abluftwärme) gibt es verschiedene Lösungsansätze. Welcher Ansatz ist unter den besonderen Anforderungen verschiedener Gebäudetypen, Baujahren und energetischer Effizienz geeignet? Hier gilt es zu differenzieren. Machbarkeit, Kosten und besondere Anforderungen z. B. im Schallschutz zu Nachbargebäuden werden ebenso betrachtet wie zukünftige Nutzerwünsche wie die Kühlung an heißen Sommertagen.

Das Energie- und Umweltzentrum am Deister hat vorab mit Herrn Langholz gesprochen. Zum Video-Interview

Ralph Langholz 250x250.png

Ralph Langholz
Drexel und Weiss Deutschland GmbH, Frankfurt/Main

Ralph Langholz ist Vertriebsleiter für den deutschen Markt bei der drexel und weiss Deutschland GmbH. Er hat einen Abschluss als Maschinenbauingenieur sowie als Wirtschaftsingenieur und ist seit 1991 in der TGA-Branche sowie seit 2006 speziell im Fachgebiet Gebäudelüftung für verschiedene Unternehmen tätig. Nun unter anderem ergänzt durch das Thema Gebäudeheizung mit Wärmepumpen in Bestand und Neubau.

Ralph Langholz

14:45

Aufstellung von Außeneinheiten für Luft-Wasser-Wärmepumpen

Aufstellung von Außeneinheiten für Luft-Wasser-Wärmepumpen

Bei der Aufstellung von Luft-Wasser-Wärmepumpen sind einige Bedingungen einzuhalten. Neben den Hinweisen der Hersteller gibt es baurechtliche Anforderungen bezüglich der Grenzabstände, die nicht bundeseinheitlich geregelt sind. Weitere wesentliche Anforderungen zum Schallschutz sind in der TA Lärm geregelt. Der Vortrag soll einen Überblick dazu geben, wie Luft-Wärmepumpen möglichst rechtssicher aufgestellt werden können.

Alexander-Sperr 250x250.png

Alexander Sperr
Bundesverband Wärmepumpe e.V., Berlin

Alexander Sperr studierte nach seiner Ausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer an der TU Berlin Gebäudetechnik. Neben seiner Tätigkeit als Technischer Laborleiter des Labors für Raumluft- und Klimatechnik an der Hochschule Biberach (2001-2008) unterrichtete er im Energiemanager-Lehrgang der IHK Akademie Schwaben. Bevor er 2013 seine aktuelle Tätigkeit als Referent Normung und Technik beim Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. aufnahm, war in leitender Funktion im Bereich der Energie- und Wasserwirtschaft tätig.

Alexander Sperr

15:25

Trinkwasser-Erwärmung in Mehrfamilien-Häusern mit Wärmepumpen – ein Systemvergleich

Trinkwasser-Erwärmung in Mehrfamilien-Häusern mit Wärmepumpen – ein Systemvergleich

Stetig steigende Gebäudedämmstandards lassen die Anforderungen der Trinkwarmwasserbereitung in den Fokus rücken. Die „relativ“ hohen TWW-Temperaturen hemmen dabei den Einsatz von Wärme¬pumpen – besonders in Mehrfamilienhäusern. WP-geeignete Versorgungskonzepte werden im Vortrag vorgestellt und anhand von TRNSYS-Simulationsergebnissen miteinander verglichen.

Oliver Mercker
Institut für Solarenergieforschung GmbH (ISFH), Emmerthal

Oliver Mercker studierte „Regenerative Energietechnik“ und „Systems Engineering“ an der Hochschule Nordhausen. Seit 2012 arbeitet er am Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH). Seine Schwerpunkte liegen auf der Simulation von Mehrfamilienhäusern, Erdwärmequellen und Wärmepumpen in TRNSYS.

Oliver Mercker

14:00

Einführung

14:05

Kommunale Wärmeplanung in Niedersachsen

Kommunale Wärmeplanung in Niedersachsen

Bis zum Jahr 2045 soll die Energieversorgung in Deutschland treibhausgasneutral sein. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die Wärmeversorgung neu aufgestellt wird. Kommunen sind hier ein wichtiger Akteur. Mit der gesetzlichen Pflicht zur kommunalen Wärmeplanung für Mittel- und Oberzentren trägt Niedersachsen dieser zentralen Rolle der Kommunen Rechnung. Auch im Bund wird die flächendeckende Einführung der Wärmeplanung vorangetrieben. Im Vortrag gibt Herr Nestler einen Einblick in die Inhalte der kommunalen Wärmeplanung und den aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens in Bund und Land.

Patrick Nesterl 250x250.png

Patrick Nestler
Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH, Hannover

Patrick Nestler ist Diplom-Geograph und arbeitet in der Klimaschutz- und Energieagentur im Bereich Kommunaler Klimaschutz maßgeblich im Themenbereich der Kommunalen Wärmeplanung. Vorangehend war Herr Nestler in verschiedenen Kommunalverwaltungen und verschiedenen Positionen für das Thema Klimaschutz und Kommunale Wärmeplanung zuständig, zuletzt in der Klimaschutzleitstelle der Region Hannover.

Patrick Nestler

14:45

Kommunale Wärmeplanung in Verden – Erkenntnisse und Hindernisse

Kommunale Wärmeplanung in Verden – Erkenntnisse und Hindernisse

Welche Erkenntnisse und Hindernisse im Prozess der Kommunalen Wärmeplanung zeigen sich in der Praxis? Am Beispiel der Stadt Verden werden grundlegende Erkenntnisse zur Erstellung des Wärmeplans, konkrete Erfahrungen aus der Verwaltung und Vorschläge für die Organisation und Koordination der Wärmeplanungen für einen erfolgreichen Prozess dargestellt.

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Lisa Pischke
Stadt Verden, Fachbereich Finanzen & Klimaschutz, Verden (Aller)

Lisa Pischke ist seit 2021 als Klimaschutzmanagerin bei der Stadt Verden tätig. Sie absolvierte ihr Studium an der HAWK in Holzminden, wo sie ihren Master im Studienfach Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen abschloss. In ihrer Arbeit als Klimaschutzmanagerin ist sie daran interessiert, nachhaltige Lösungen im Bereich des Klimaschutzes zu entwickeln und umzusetzen. Ihr Ziel ist es, innovative und umweltfreundliche Bauprojekte in der Stadt Verden zu fördern.

Lisa Pischke

15:25

Backcasting-Planung für eine 100% erneuerbare Wärmeversorgung

Backcasting-Planung für eine 100% erneuerbare Wärmeversorgung

Eine etablierte Planungsmethodik, Backcasting-Planung, wird auf die Gebäudeplanung übertragen. Am Beispiel des Schulgebäudebestandes in Paderborn wird eine 100% erneuerbare Wärmeversorgung bis 2035 durch schrittweise Sanierung der Anlagentechnik und Gebäudehülle der mehr als 40 Gebäude entwickelt.

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Prof. Dr.-Ing. Erik Bertram
Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK), Holzminden

Erik Bertram studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Braunschweig. Er promovierte an der Leibniz Universität Hannover zu Wärmepumpensystemen mit Erdwärmesonden und unabgedeckten Sonnenkollektoren. Erik Bertram war neun Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Solarenergieforschung (ISFH) tätig. Fünf weitere Jahre leitete er die Entwicklung von Energiekonzepten und die Planung von Gebäudetechnik bei einer Ingenieursgesellschaft. Seit 2020 ist er Professor für Technische Gebäudeausrüstung im Kontext der digitalen Gebäudeplanung an der HAWK am Standort Holzminden.

Erik Bertram

14:00

Einführung

14:05

Bambus – effiziente Low-Tech-Konstruktion

Bambus – effiziente Low-Tech-Konstruktion

Was sind die drängendsten Bauaufgaben im 21. Jahrhundert und mit welchen Baustoffen lassen sie sich lösen? Bambus bietet eine Antwort auf diese Frage. In bisherigen Konstruktionen kommt das Potenzial des Materials nicht zur Geltung. Grund hierfür sind ungeeignete Fügetechniken. Bei konsequenter Ausnutzung der Materialvorteile aber kann Bambus problemlos Stahlbeton ersetzen, wie der Vortrag aufzeigt.

Renko Steffen 250x250.png

Dr.-Ing. Renko Steffen
Leibniz Universität Hannover, Institut Entwerfen + Konstruieren, Hannover

Renko Steffen arbeitet als Architekt, lehrt und forscht am Institut für Entwerfen und Konstruieren (IEK) der Leibniz Universität Hannover zum Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen.
Er war unter anderem Dozent am EiABC in Äthiopien und am Indian Institute for Technology in Kharagpur, Indien.

Renko Steffen

14:45

Mehrgeschossiger Wohnungsbau aus Stroh, Holz und Lehm

Mehrgeschossiger Wohnungsbau aus Stroh, Holz und Lehm

Klimapositive Gebäude aus nachwachsenden Rohstoffen stellen einen Lösungsansatz der dringend notwendigen Bauwende dar. In den letzten Jahrzehnten entstanden durch deltagrün Architektur aus Lüneburg mehrere strohgedämmte mehrgeschossige Holzgebäude. Anhand der gebauten Beispiele wird die Bauweise erläutert und Potentiale dargestellt.

Prof. Adrian Nägel
deltagrün Architektur GmbH, Lüneburg

Dipl.-Architekt Adrian Nägel spezialisierte sich u. a. auf nachhaltiges Bauen und strohgedämmte Holzgebäude. Er arbeitete im Bereich Sanierung und war Projektleiter im sozialgeförderten Wohnungsbau. Seit 2021 ist er bei deltagrün Architektur tätig und u. a. an dem aktuell größten strohgedämmten Wohngebäude für die Baugruppe querbeet in Lüneburg beteiligt. 2023 wurde Herr Nägel für eine Gastprofessur am Institut für Architektur, Lehrbereich Architecture for Future an der TU Berlin berufen. Für A4F ist er in der Öffentlichkeits- und Politikarbeit aktiv.

Adrian Nägel

15:25

Einblicke in die Baustoffforschung: Miscantus als nachhaltiger Rohstoff zukünftiger Baustoffe

Percy-Bodo von Oheimb-Loup

Wärmepumpen im Bestand

Kommunale Wärmeplanung

Nachwachsende Rohstoffe

14:00

Einführung

Einführung

Einführung

14:05

Wärmepumpen für die Sanierung im Gebäudebestand – Einsatzmöglichkeiten, Effizienz, Rahmenbedingungen

Wärmepumpen für die Sanierung im Gebäudebestand – Einsatzmöglichkeiten, Effizienz, Rahmenbedingungen

Grundsätzlich: Der Einsatz von Wärmepumpen im Gebäudebestand ist möglich. Wenn … Für eine Gebäudeheizung auf Basis erneuerbarer Ressourcen (Luft/Erdwärme/Abluftwärme) gibt es verschiedene Lösungsansätze. Welcher Ansatz ist unter den besonderen Anforderungen verschiedener Gebäudetypen, Baujahren und energetischer Effizienz geeignet? Hier gilt es zu differenzieren. Machbarkeit, Kosten und besondere Anforderungen z. B. im Schallschutz zu Nachbargebäuden werden ebenso betrachtet wie zukünftige Nutzerwünsche wie die Kühlung an heißen Sommertagen.

Das Energie- und Umweltzentrum am Deister hat vorab mit Herrn Langholz gesprochen. Zum Video-Interview

Ralph Langholz 250x250.png

Ralph Langholz
Drexel und Weiss Deutschland GmbH, Frankfurt/Main

Ralph Langholz ist Vertriebsleiter für den deutschen Markt bei der drexel und weiss Deutschland GmbH. Er hat einen Abschluss als Maschinenbauingenieur sowie als Wirtschaftsingenieur und ist seit 1991 in der TGA-Branche sowie seit 2006 speziell im Fachgebiet Gebäudelüftung für verschiedene Unternehmen tätig. Nun unter anderem ergänzt durch das Thema Gebäudeheizung mit Wärmepumpen in Bestand und Neubau.

Ralph Langholz

Kommunale Wärmeplanung in Niedersachsen

Kommunale Wärmeplanung in Niedersachsen

Bis zum Jahr 2045 soll die Energieversorgung in Deutschland treibhausgasneutral sein. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die Wärmeversorgung neu aufgestellt wird. Kommunen sind hier ein wichtiger Akteur. Mit der gesetzlichen Pflicht zur kommunalen Wärmeplanung für Mittel- und Oberzentren trägt Niedersachsen dieser zentralen Rolle der Kommunen Rechnung. Auch im Bund wird die flächendeckende Einführung der Wärmeplanung vorangetrieben. Im Vortrag gibt Herr Nestler einen Einblick in die Inhalte der kommunalen Wärmeplanung und den aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens in Bund und Land.

Patrick Nesterl 250x250.png

Patrick Nestler
Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH, Hannover

Patrick Nestler ist Diplom-Geograph und arbeitet in der Klimaschutz- und Energieagentur im Bereich Kommunaler Klimaschutz maßgeblich im Themenbereich der Kommunalen Wärmeplanung. Vorangehend war Herr Nestler in verschiedenen Kommunalverwaltungen und verschiedenen Positionen für das Thema Klimaschutz und Kommunale Wärmeplanung zuständig, zuletzt in der Klimaschutzleitstelle der Region Hannover.

Patrick Nestler

Bambus – effiziente Low-Tech-Konstruktion

Bambus – effiziente Low-Tech-Konstruktion

Was sind die drängendsten Bauaufgaben im 21. Jahrhundert und mit welchen Baustoffen lassen sie sich lösen? Bambus bietet eine Antwort auf diese Frage. In bisherigen Konstruktionen kommt das Potenzial des Materials nicht zur Geltung. Grund hierfür sind ungeeignete Fügetechniken. Bei konsequenter Ausnutzung der Materialvorteile aber kann Bambus problemlos Stahlbeton ersetzen, wie der Vortrag aufzeigt.

Renko Steffen 250x250.png

Dr.-Ing. Renko Steffen
Leibniz Universität Hannover, Institut Entwerfen + Konstruieren, Hannover

Renko Steffen arbeitet als Architekt, lehrt und forscht am Institut für Entwerfen und Konstruieren (IEK) der Leibniz Universität Hannover zum Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen.
Er war unter anderem Dozent am EiABC in Äthiopien und am Indian Institute for Technology in Kharagpur, Indien.

Renko Steffen

14:45

Aufstellung von Außeneinheiten für Luft-Wasser-Wärmepumpen

Aufstellung von Außeneinheiten für Luft-Wasser-Wärmepumpen

Bei der Aufstellung von Luft-Wasser-Wärmepumpen sind einige Bedingungen einzuhalten. Neben den Hinweisen der Hersteller gibt es baurechtliche Anforderungen bezüglich der Grenzabstände, die nicht bundeseinheitlich geregelt sind. Weitere wesentliche Anforderungen zum Schallschutz sind in der TA Lärm geregelt. Der Vortrag soll einen Überblick dazu geben, wie Luft-Wärmepumpen möglichst rechtssicher aufgestellt werden können.

Alexander-Sperr 250x250.png

Alexander Sperr
Bundesverband Wärmepumpe e.V., Berlin

Alexander Sperr studierte nach seiner Ausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer an der TU Berlin Gebäudetechnik. Neben seiner Tätigkeit als Technischer Laborleiter des Labors für Raumluft- und Klimatechnik an der Hochschule Biberach (2001-2008) unterrichtete er im Energiemanager-Lehrgang der IHK Akademie Schwaben. Bevor er 2013 seine aktuelle Tätigkeit als Referent Normung und Technik beim Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. aufnahm, war in leitender Funktion im Bereich der Energie- und Wasserwirtschaft tätig.

Alexander Sperr

Kommunale Wärmeplanung in Verden – Erkenntnisse und Hindernisse

Kommunale Wärmeplanung in Verden – Erkenntnisse und Hindernisse

Welche Erkenntnisse und Hindernisse im Prozess der Kommunalen Wärmeplanung zeigen sich in der Praxis? Am Beispiel der Stadt Verden werden grundlegende Erkenntnisse zur Erstellung des Wärmeplans, konkrete Erfahrungen aus der Verwaltung und Vorschläge für die Organisation und Koordination der Wärmeplanungen für einen erfolgreichen Prozess dargestellt.

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Lisa Pischke
Stadt Verden, Fachbereich Finanzen & Klimaschutz, Verden (Aller)

Lisa Pischke ist seit 2021 als Klimaschutzmanagerin bei der Stadt Verden tätig. Sie absolvierte ihr Studium an der HAWK in Holzminden, wo sie ihren Master im Studienfach Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen abschloss. In ihrer Arbeit als Klimaschutzmanagerin ist sie daran interessiert, nachhaltige Lösungen im Bereich des Klimaschutzes zu entwickeln und umzusetzen. Ihr Ziel ist es, innovative und umweltfreundliche Bauprojekte in der Stadt Verden zu fördern.

Lisa Pischke

Mehrgeschossiger Wohnungsbau aus Stroh, Holz und Lehm

Mehrgeschossiger Wohnungsbau aus Stroh, Holz und Lehm

Klimapositive Gebäude aus nachwachsenden Rohstoffen stellen einen Lösungsansatz der dringend notwendigen Bauwende dar. In den letzten Jahrzehnten entstanden durch deltagrün Architektur aus Lüneburg mehrere strohgedämmte mehrgeschossige Holzgebäude. Anhand der gebauten Beispiele wird die Bauweise erläutert und Potentiale dargestellt.

Prof. Adrian Nägel
deltagrün Architektur GmbH, Lüneburg

Dipl.-Architekt Adrian Nägel spezialisierte sich u. a. auf nachhaltiges Bauen und strohgedämmte Holzgebäude. Er arbeitete im Bereich Sanierung und war Projektleiter im sozialgeförderten Wohnungsbau. Seit 2021 ist er bei deltagrün Architektur tätig und u. a. an dem aktuell größten strohgedämmten Wohngebäude für die Baugruppe querbeet in Lüneburg beteiligt. 2023 wurde Herr Nägel für eine Gastprofessur am Institut für Architektur, Lehrbereich Architecture for Future an der TU Berlin berufen. Für A4F ist er in der Öffentlichkeits- und Politikarbeit aktiv.

Adrian Nägel

15:25

Trinkwasser-Erwärmung in Mehrfamilien-Häusern mit Wärmepumpen – ein Systemvergleich

Trinkwasser-Erwärmung in Mehrfamilien-Häusern mit Wärmepumpen – ein Systemvergleich

Stetig steigende Gebäudedämmstandards lassen die Anforderungen der Trinkwarmwasserbereitung in den Fokus rücken. Die „relativ“ hohen TWW-Temperaturen hemmen dabei den Einsatz von Wärme¬pumpen – besonders in Mehrfamilienhäusern. WP-geeignete Versorgungskonzepte werden im Vortrag vorgestellt und anhand von TRNSYS-Simulationsergebnissen miteinander verglichen.

Oliver Mercker
Institut für Solarenergieforschung GmbH (ISFH), Emmerthal

Oliver Mercker studierte „Regenerative Energietechnik“ und „Systems Engineering“ an der Hochschule Nordhausen. Seit 2012 arbeitet er am Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH). Seine Schwerpunkte liegen auf der Simulation von Mehrfamilienhäusern, Erdwärmequellen und Wärmepumpen in TRNSYS.

Oliver Mercker

Backcasting-Planung für eine 100% erneuerbare Wärmeversorgung

Backcasting-Planung für eine 100% erneuerbare Wärmeversorgung

Eine etablierte Planungsmethodik, Backcasting-Planung, wird auf die Gebäudeplanung übertragen. Am Beispiel des Schulgebäudebestandes in Paderborn wird eine 100% erneuerbare Wärmeversorgung bis 2035 durch schrittweise Sanierung der Anlagentechnik und Gebäudehülle der mehr als 40 Gebäude entwickelt.

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Prof. Dr.-Ing. Erik Bertram
Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK), Holzminden

Erik Bertram studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Braunschweig. Er promovierte an der Leibniz Universität Hannover zu Wärmepumpensystemen mit Erdwärmesonden und unabgedeckten Sonnenkollektoren. Erik Bertram war neun Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Solarenergieforschung (ISFH) tätig. Fünf weitere Jahre leitete er die Entwicklung von Energiekonzepten und die Planung von Gebäudetechnik bei einer Ingenieursgesellschaft. Seit 2020 ist er Professor für Technische Gebäudeausrüstung im Kontext der digitalen Gebäudeplanung an der HAWK am Standort Holzminden.

Erik Bertram

Einblicke in die Baustoffforschung: Miscantus als nachhaltiger Rohstoff zukünftiger Baustoffe

Percy-Bodo von Oheimb-Loup

16:05

Zeit für Gespräche und Beratung auf der begleitenden Fachausstellung

Kaffeepause und Ausstellungbesuch

16:05

Zeit für Gespräche und Beratung auf der begleitenden Fachausstellung

Von 16:40 bis 18:05 Uhr

16:40

Einführung

16:45

Was ist klimagerechte Mobilität?

Was ist klimagerechte Mobilität?

 

Hans Christian Friedrichs 250x250.png

Hans-Christian Friedrichs
Verkehrsclub Deutschland, Landesgeschäftsstelle Niedersachsen, Hannover

Hans-Christian Friedrichs studierte Informatik und Geographie an der Universität Hamburg. Er arbeitete u. a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Hannover im Fachgebiet Regelungstechnik und Mechatronik. Herr Friedrichs ist seit 2007 niedersächsischer Landesvorstand im Verkehrsclub Deutschland VCD und befasst sich dort insbesondere mit Schienen- und Straßeninfrastrukturprojekten.

Hans-Christian Friedrichs

17:25

Wohin mit dem Rad?

Wohin mit dem Rad?

In den letzten Jahren nimmt die Nutzung des Fahrrades spürbar zu. Dies führt zu deutlich erhöhten Ansprüchen an den Stadtraum, Verkehrswege und Gebäude. Parallel zeigen sich Engpässe, aber auch gelungene Beispiele guter Radverkehrswege und -abstellanlagen. Der Vortrag zeigt neben diversen Problembereichen unterschiedliche Lösungen zu Verbesserungen der Radverkehrs-Infrastruktur.

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Thomas Dittert
d3-architekten, Hannover

Thomas Dittert studierte Raumplanung an der Universität Dortmund sowie Architektur an der TU Hannover. Seit 1985 arbeitet er als selbstständiger Architekt. 2014 gründete er sein Architekturbüro d3-architekten in Hannover. Herr Dittert ist Energieberater (Denkmal nach WTA) und autorisierter Qualitätssicherer für Hamburger Backsteinbauten. Seine Tätigkeits-Schwerpunkte liegen in Gutachten und HOAI-Leistungen zum energieeffizienten Bauen und Modernisieren sowie zu Infrastruktureinrichtungen für den Radverkehr an.

 

Thomas Dittert

16:40

Einführung

16:45

Effizienz für die Gebäude-Energiewende

Effizienz für die Gebäude-Energiewende

Für eine nachhaltige Versorgung des Gebäudesektors müssen hohe Effizienz der Gebäudehülle und der Einsatz effizienter Haustechnik kombiniert werden. Durch die konsequente Sanierung des Bestandes auf EnerPHit-Niveau, können die Klimaziele noch erreicht werden. Dann passen das vorhandene Netz mit der Erzeugung wie auch die notwendig niedrigen Vorlauftemperaturen für die effiziente Nutzung der Wärmepumpen gut zusammen.

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Søren Peper
Passivhaus Institut, Darmstadt

Søren Peper studierte Umwelttechnik an der FH Hamburg. Anschließend beschäftigte er sich mit Photolvoltaik-Anlagen sowie Nahwärme-Energieversogung mit Blockheizkraftwerken und hielt Vorträge zu Niedrigenergiehäusern. Seit 1998 ist Søren Peper beim Passivhaus Institut in Darmstadt tätig. Dort leitet er den Arbeitsbereich "Forschung und Messung". Er entwickelt u. a. messtechnische Konzepte und begleitet energetische Auswertungen zu energiesparenden Gebäuden. Sein Spezialgebiet ist das Thema Luftdichtheit. Er ist Mitglied des Prüfungsausschusses im Fachverband für Luftdichtheit (FLiB).

 

Søren Peper

17:25

Ecovillage: Ein klimaneutrales Quartier entsteht

Ecovillage: Ein klimaneutrales Quartier entsteht

Gerd Nord 250x250.png

Gerd Nord
ecovillage hannover eG, Hannover

Gerd Nord studierte Architektur an der Leibniz Universtität in Hannover und arbeitete seitdem als selbstständiger Architekt und Stadtplaner. Er war zudem zwanzig Jahre im Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Selbsthilfe Linden e.G. sowie der Franz Kühnemann Stiftung. 2019 gründete Gerd Nord mit anderen Mitstreiter:innen die ecovillage hannover e.G. Dort ist er als Vorstand sowie Sprecher aktiv.

 

Gerd Nord

16:40

Einführung

16:45

Seriell sanieren ohne die Wohnkosten zu erhöhen

Seriell sanieren ohne die Wohnkosten zu erhöhen

Ein Auge für Kohärenz!
Wir bieten integriertes Design und Entwicklung, eine neue Arbeitsweise, die die am besten geeigneten physischen, nachhaltigen, sozialen und wirtschaftlichen Lösungen für den Wohnungsbau liefert.
BouwNext überwacht diese integrierten Prozesse. Mit einem Gebäudeinformationsmodell (BIM) integrieren wir Kundenwünsche, Nachhaltigkeit und Systemdenken und garantieren so die Beteiligung und den gleichberechtigten Input aller Baubeteiligten.
Dies führt zu mehr und kreativeren Lösungen und ermöglicht besser durchdachte Entscheidungen. Dadurch können wir den Prozess und die Leistung besser garantieren.
Der Klimawandel erfordert ein Umdenken. Es geht nicht mehr um die Investition, sondern um die Gesamtkosten von Anfang bis Ende. Gemeinsam schaffen wir Gebäude, die den Bauanforderungen gerecht werden, in kürzerer Zeit, mit weniger Fehlern und mit geringeren Kosten über die gesamte Laufzeit.

Auf diese Weise sind wir sehr kreativ bei der Finanzierung der Nachhaltigkeitsherausforderung. Unter anderem arbeiten wir am Asser-Servicekostenmodell, das es ermöglicht, Wohnungseigentümergemeinschaften bei der nachhaltigen Gestaltung ihrer Mehrfamilienhäuser zu den gleichen monatlichen Kosten wie bisher zu unterstützen. Produktentwicklung für Sanierungskonzepte und Berechnungstool (PHPP) zur Berechnung der garantierten Nachhaltigkeitsleistung.

Carl-Peter Goossen 250x250px_1.png

Carl-Peter Goossen
Bouwnext, Ede (Niederlande)

Carl-Peter Goossen ist Direktor und Design-Manager beim Architekturbüro Bouwnext. Mit einer Ausbildung als Bauingenieur und Architekt wurde er schnell von der Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit integrierten Designs überzeugt, was zu äußerst energieeffizienten Gebäuden führt. Carl-Peter Goossen lehnt Ein-Themen-Ansichten ab. "Es kann niemals nur darum gehen, dass ich ein Gebäude aus Holz baue, also bin ich nachhaltig aktiv. Es geht um die Ganzheitlichkeit."

Carl-Peter Goossen

17:25

Serielle Sanierung und die Rolle der Architekt*innen

Serielle Sanierung und die Rolle der Architekt*innen

Anhand eines Energiesprong-Projekts stellt Klaus Zeller vom Büro Zeller Kölmel Architekten vor, wie die serielle Sanierung von bewohnten Geschosswohnbauten von Architekten geplant und begleitet werden kann. "Unser Antrieb ist es zur klimapolitisch dringend notwendigen Anhebung der Sanierungsquote im Geschosswohnungsbau beizutragen. Hierbei streben wir höchste Effizienzstandards, kreislaufgerechtes und ressourcenschonendes Bauen, sowie die gestalterische Aufwertung der Gebäudesubstanz an." Neben dem 2022 fertiggestellten Projekt 2426, das in der Jahresbilanz mehr Energie generieren soll, als es für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom verbraucht, gibt Klaus Zeller einen Ausblick auf Folgeprojekte und erläutert die Attraktivität solcher Sanierungsaufgaben für Zeller Kölmel Architekten.

 

Klaus-Zeller_250x250.png

Klaus Zeller

Klaus Zeller erlangte 1997 sein Architekturdiplom an der TH Köln. 2002 gründete er sein Architekturbüro in Köln (seit 2019 "Zeller Kölmel Architekten"), das hocheffiziente Gebäude von Passivhaus- bis Plusenergie-Standards plant. Hierbei nimmt der Sanierungsbereich eine immer größere Rolle ein. Seit vielen Jahren ist Klaus Zeller regelmäßig als Jurymitglied bei Architekturwettbewerben und als Vortragender aktiv. Er ist zertifizierter Passivhaus-Planer und sein Büro Mitglied bei Architects4future.

Klaus Zeller

Klimagerechte Mobilität

Klimaneutrale Quartiere

Serielle Sanierung

16:40

Einführung

Einführung

Einführung

16:45

Was ist klimagerechte Mobilität?

Was ist klimagerechte Mobilität?

 

Hans Christian Friedrichs 250x250.png

Hans-Christian Friedrichs
Verkehrsclub Deutschland, Landesgeschäftsstelle Niedersachsen, Hannover

Hans-Christian Friedrichs studierte Informatik und Geographie an der Universität Hamburg. Er arbeitete u. a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Hannover im Fachgebiet Regelungstechnik und Mechatronik. Herr Friedrichs ist seit 2007 niedersächsischer Landesvorstand im Verkehrsclub Deutschland VCD und befasst sich dort insbesondere mit Schienen- und Straßeninfrastrukturprojekten.

Hans-Christian Friedrichs

Effizienz für die Gebäude-Energiewende

Effizienz für die Gebäude-Energiewende

Für eine nachhaltige Versorgung des Gebäudesektors müssen hohe Effizienz der Gebäudehülle und der Einsatz effizienter Haustechnik kombiniert werden. Durch die konsequente Sanierung des Bestandes auf EnerPHit-Niveau, können die Klimaziele noch erreicht werden. Dann passen das vorhandene Netz mit der Erzeugung wie auch die notwendig niedrigen Vorlauftemperaturen für die effiziente Nutzung der Wärmepumpen gut zusammen.

Soeren Peper 250x250.png

Søren Peper
Passivhaus Institut, Darmstadt

Søren Peper studierte Umwelttechnik an der FH Hamburg. Anschließend beschäftigte er sich mit Photolvoltaik-Anlagen sowie Nahwärme-Energieversogung mit Blockheizkraftwerken und hielt Vorträge zu Niedrigenergiehäusern. Seit 1998 ist Søren Peper beim Passivhaus Institut in Darmstadt tätig. Dort leitet er den Arbeitsbereich "Forschung und Messung". Er entwickelt u. a. messtechnische Konzepte und begleitet energetische Auswertungen zu energiesparenden Gebäuden. Sein Spezialgebiet ist das Thema Luftdichtheit. Er ist Mitglied des Prüfungsausschusses im Fachverband für Luftdichtheit (FLiB).

 

Søren Peper

Seriell sanieren ohne die Wohnkosten zu erhöhen

Seriell sanieren ohne die Wohnkosten zu erhöhen

Ein Auge für Kohärenz!
Wir bieten integriertes Design und Entwicklung, eine neue Arbeitsweise, die die am besten geeigneten physischen, nachhaltigen, sozialen und wirtschaftlichen Lösungen für den Wohnungsbau liefert.
BouwNext überwacht diese integrierten Prozesse. Mit einem Gebäudeinformationsmodell (BIM) integrieren wir Kundenwünsche, Nachhaltigkeit und Systemdenken und garantieren so die Beteiligung und den gleichberechtigten Input aller Baubeteiligten.
Dies führt zu mehr und kreativeren Lösungen und ermöglicht besser durchdachte Entscheidungen. Dadurch können wir den Prozess und die Leistung besser garantieren.
Der Klimawandel erfordert ein Umdenken. Es geht nicht mehr um die Investition, sondern um die Gesamtkosten von Anfang bis Ende. Gemeinsam schaffen wir Gebäude, die den Bauanforderungen gerecht werden, in kürzerer Zeit, mit weniger Fehlern und mit geringeren Kosten über die gesamte Laufzeit.

Auf diese Weise sind wir sehr kreativ bei der Finanzierung der Nachhaltigkeitsherausforderung. Unter anderem arbeiten wir am Asser-Servicekostenmodell, das es ermöglicht, Wohnungseigentümergemeinschaften bei der nachhaltigen Gestaltung ihrer Mehrfamilienhäuser zu den gleichen monatlichen Kosten wie bisher zu unterstützen. Produktentwicklung für Sanierungskonzepte und Berechnungstool (PHPP) zur Berechnung der garantierten Nachhaltigkeitsleistung.

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Carl-Peter Goossen
Bouwnext, Ede (Niederlande)

Carl-Peter Goossen ist Direktor und Design-Manager beim Architekturbüro Bouwnext. Mit einer Ausbildung als Bauingenieur und Architekt wurde er schnell von der Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit integrierten Designs überzeugt, was zu äußerst energieeffizienten Gebäuden führt. Carl-Peter Goossen lehnt Ein-Themen-Ansichten ab. "Es kann niemals nur darum gehen, dass ich ein Gebäude aus Holz baue, also bin ich nachhaltig aktiv. Es geht um die Ganzheitlichkeit."

Carl-Peter Goossen

17:25

Wohin mit dem Rad?

Wohin mit dem Rad?

In den letzten Jahren nimmt die Nutzung des Fahrrades spürbar zu. Dies führt zu deutlich erhöhten Ansprüchen an den Stadtraum, Verkehrswege und Gebäude. Parallel zeigen sich Engpässe, aber auch gelungene Beispiele guter Radverkehrswege und -abstellanlagen. Der Vortrag zeigt neben diversen Problembereichen unterschiedliche Lösungen zu Verbesserungen der Radverkehrs-Infrastruktur.

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Thomas Dittert
d3-architekten, Hannover

Thomas Dittert studierte Raumplanung an der Universität Dortmund sowie Architektur an der TU Hannover. Seit 1985 arbeitet er als selbstständiger Architekt. 2014 gründete er sein Architekturbüro d3-architekten in Hannover. Herr Dittert ist Energieberater (Denkmal nach WTA) und autorisierter Qualitätssicherer für Hamburger Backsteinbauten. Seine Tätigkeits-Schwerpunkte liegen in Gutachten und HOAI-Leistungen zum energieeffizienten Bauen und Modernisieren sowie zu Infrastruktureinrichtungen für den Radverkehr an.

 

Thomas Dittert

Ecovillage: Ein klimaneutrales Quartier entsteht

Ecovillage: Ein klimaneutrales Quartier entsteht

Gerd Nord 250x250.png

Gerd Nord
ecovillage hannover eG, Hannover

Gerd Nord studierte Architektur an der Leibniz Universtität in Hannover und arbeitete seitdem als selbstständiger Architekt und Stadtplaner. Er war zudem zwanzig Jahre im Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Selbsthilfe Linden e.G. sowie der Franz Kühnemann Stiftung. 2019 gründete Gerd Nord mit anderen Mitstreiter:innen die ecovillage hannover e.G. Dort ist er als Vorstand sowie Sprecher aktiv.

 

Gerd Nord

Serielle Sanierung und die Rolle der Architekt*innen

Serielle Sanierung und die Rolle der Architekt*innen

Anhand eines Energiesprong-Projekts stellt Klaus Zeller vom Büro Zeller Kölmel Architekten vor, wie die serielle Sanierung von bewohnten Geschosswohnbauten von Architekten geplant und begleitet werden kann. "Unser Antrieb ist es zur klimapolitisch dringend notwendigen Anhebung der Sanierungsquote im Geschosswohnungsbau beizutragen. Hierbei streben wir höchste Effizienzstandards, kreislaufgerechtes und ressourcenschonendes Bauen, sowie die gestalterische Aufwertung der Gebäudesubstanz an." Neben dem 2022 fertiggestellten Projekt 2426, das in der Jahresbilanz mehr Energie generieren soll, als es für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom verbraucht, gibt Klaus Zeller einen Ausblick auf Folgeprojekte und erläutert die Attraktivität solcher Sanierungsaufgaben für Zeller Kölmel Architekten.

 

Klaus-Zeller_250x250.png

Klaus Zeller

Klaus Zeller erlangte 1997 sein Architekturdiplom an der TH Köln. 2002 gründete er sein Architekturbüro in Köln (seit 2019 "Zeller Kölmel Architekten"), das hocheffiziente Gebäude von Passivhaus- bis Plusenergie-Standards plant. Hierbei nimmt der Sanierungsbereich eine immer größere Rolle ein. Seit vielen Jahren ist Klaus Zeller regelmäßig als Jurymitglied bei Architekturwettbewerben und als Vortragender aktiv. Er ist zertifizierter Passivhaus-Planer und sein Büro Mitglied bei Architects4future.

Klaus Zeller

Von 19:00 bis 23:00 Uhr

19:00

Conference Dinner im Restaurant Va Bene und Dialog mit Vertretern von Architects for Future

Abendveranstaltung

19:00

Conference Dinner im Restaurant Va Bene und Dialog mit Vertretern von Architects for Future

Samstag, 11. November 2023

Von 09:00 bis 11:05 Uhr

09:00

Einführung

09:05

Tipps aus Lernpsychologie und Didaktik

Sebastian Walzik

09:45

Anschaulich und online: Energieberatung per Video-Clip

Anschaulich und online: Energieberatung per Video-Clip

Carsten Herbert 250x250.png

Carsten Herbert
Energie & Haus, Ingenieurbüro für Gebäudenergieeffizienz, Darmstadt

Carsten Herbert, Diplom-Bauingenieur (FH), kümmert sich als Gründer und Geschäftsführer eines Ingenieurbüros seit rund 20 Jahren ausschließlich um Energieberatung und die energetische Begleitung von Bauprojekten. Als „ENERGIESPARKOMMISSAR“ erklärt er einer schnell wachsenden YouTube-Gemeinde alle wichtigen Fragen rund ums Energiesparen im Haus und in der Wohnung und gibt teils überraschende Tipps und Ratschläge. 

Carsten Herbert

10:25

Mit allen Sinnen: einprägsame Experimente

Mit allen Sinnen: einprägsame Experimente

Sein Einfallsreichtum kennt keine Grenzen und seine Workshops keine Langeweile. Wilfried Walther verwandelt komplexe bauphysikalische Zusammenhänge in anschauliche Experimente, bei denen es zwar nicht unbedingt laut knallt (denn Bauphysik ist leise), aber dafür so manches durch den Raum schwebt, kondensiert, dampft und überrascht. Auf der EffizienzTagung erhalten Sie eine Kostprobe.

Wilfried Walther 250x250px_1.png

Wilfried Walther
Energie- und Umweltzentrum am Deister e. V., Springe

Wilfried Walther ist Holzbauingenieur und Sachverständiger für Bauphysik, er betreibt ein Büro für Bauphysik und Energieberatung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Gebäudediagnose, Berechnungen für Architekten und Planer, Gutachten und Qualitätssicherung, Seminare zu bauphysikalischen Fragestellungen (Wärme, Feuchte).

Wilfried Walther

09:00

Einführung

09:05

Gebäudeintegrierte Photovoltaik: Standardisierte Modulanwendung in Dach und Fassade

Gebäudeintegrierte Photovoltaik: Standardisierte Modulanwendung in Dach und Fassade

Das energetische Potential solaraktiver Fassaden und Dächer ist nach wie vor noch nicht gänzlich geschöpft. Das liegt u.a. auch daran, dass gebäudeintegrierte Photovoltaikmodule nicht nur den Anforderungen aus der Elektrotechnik, sondern auch jenen aus der Bautechnik genügen müssen. Doch auch für diese Herausforderungen lassen sich Lösungswege aufzeigen.

 

Susanne Rexroth 250x250.png

Prof. Dr.-Ing. Susanne Rexroth
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Susanne Rexroth studierte Architektur an der TU Berlin. Nach ihrer Promotion war sie als Planerin tätig. Nach verschiedenen Stationen als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der UdK Berlin, TU Dresden sowie HTW Berlin wurde sie 2011 zur Professorin für den Studiengang Regenerative Energien an der HTW Berlin berufen. Sie ist in der Forschung zur Energiebilanz von Fenstern und gebäudeintegrierter Photovoltaik tätig.

Susanne Rexroth

09:45

Steckerfertige PV-Anlagen – Ergebnisse aus einem Feldversuch in der Region Hannover

Markus Hoyer

10:25

Mieterstrom-Modelle und gemeinschaftliche Gebäude-versorgung

Matthias Littwin

09:00

Einführung

09:05

Architectures of openness – Strategien der Transformation

Architecture of openness - Strategien der Transformation

Die aktuelle Architekturproduktion entsteht immer häufiger in einem offenen Dialog. Bedingungen und Fragestellungen ändern sich im Laufe des Planungsprozesses sowie nach Fertigstellung in der Nutzung.

Ein Architekturverständnis, das Gebäude grundsätzlich in ihrer Veränderbarkeit als vernetzte Lebensräume und Teile von Kreisläufen begreift, lädt ein zu spannenden Entwurfskonzepten und reduziert den Ressourcenverbrauch gleichermaßen.

 

Nanni Grau 250x250.png Frank Schoenert 250x250.png

Prof. Nanni Grau
Schönert Grau Architekten Part mbB, Berlin

Nanni Grau studierte Architektur und Design in Berlin, Sydney und Coburg und war als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der UdK Berlin tätig. 2005 gründete sie Hütten & Paläste für die Planung und Realisierung experimenteller Architekturen für urbane Wohn- und Lebenskonzepte. Von 2018 bis 2019 hatte Nanni Grau eine Gastprofessur zu Formen partizipativer Stadtentwicklung an der Universität in Kassel. Seit 2021 ist sie Professorin für Bauen im Bestand – Architektur der Transformation an der Hochschule München. Frau Grau ist außerdem Gründungsmitglied des Netzwerks „DieNachwachsendeStadt“.

Frank Schönert
Schönert Grau Architekten Part mbB, Berlin

Frank Schönert studierte Architektur und Biologie in Berlin, Dessau, Münster und Karlsruhe und ist neben seinem Beruf als Architekt als Molekularbiologe und Musiker tätig. 2005 gründete er Hütten & Paläste für die Planung und Realisierung experimenteller Architekturen für urbane Wohn- und Lebenskonzepte. Zuvor war Frank Schönert als Projektarchitekt bei Foster und Partners sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der UdK Berlin tätig. Frank Schönert ist außerdem Gründungsmitglied des Netzwerks „DieNachwachsendeStadt“.

Nanni Grau, Frank Schönert

09:45

BBS I Uelzen: Campus der Zukunft – Konzept für 360° Nachhaltigkeitsbildung

Stefan Nowatschin

10:25

Über zirkulaeres Bauen.
Von Potentialen & Herausforderungen - zirkuläre Denkweisen in der Praxis

Über zirkulaeres Bauen.
Von Potentialen & Herausforderungen - zirkuläre Denkweisen in der Praxis

Johannes Daiberl und Lukas Vallentin der initiative zirkuläres bauen berichten über Potenziale und Herausforderungen des zirkulären Bauens und Sanierens. Sie haben selbst auf lokaler Ebene eine Förderung für zirkuläre Bau- und Sanierungsprojekte entwickelt. Zur Zeit setzen sie ein erstes Pilotprojekt in München, Haidhausen um und werden über ihre Erfahrungen aus der Praxis berichten.

Das Energie- und Umweltzentrum am Deister hat vorab mit den beiden Architekten gesprochen. Zum Video-Interview

Johannes Daiberl 250x250.png Lukas Vallentin 250x250.png

Johannes Daiberl
initiative zirkuläres bauen, München

Johannes Xavier Daiberl studierte Architektur an der TU München. 2021 gründete er zusammen mit Lukas Vallentin die initiative zirkulæres bauen. Seit 2022 arbeitet Johannes Daiberl bei der ArchitekturWerkstatt Vallentin

Lukas Vallentin
initiative zirkuläres bauen, München

Lukas Joaquin Vallentin studierte Architektur in München, São Paulo und Grenoble. Seit 2021 arbeitet er bei der ArchitekturWerkstatt Vallentin und übernimmt dort die künstlerische Leitung. 2021 gründete Lukas Vallentin zusammen mit Johannes Daiberl die initiative zirkulæres bauen.

Johannes Daiberl, Lukas Vallentin

Bauphysik verständlich erklären (Workshop)

Photovoltaik

Zirkuläres Bauen

09:00

Einführung

Einführung

Einführung

09:05

Tipps aus Lernpsychologie und Didaktik

Sebastian Walzik

Gebäudeintegrierte Photovoltaik: Standardisierte Modulanwendung in Dach und Fassade

Gebäudeintegrierte Photovoltaik: Standardisierte Modulanwendung in Dach und Fassade

Das energetische Potential solaraktiver Fassaden und Dächer ist nach wie vor noch nicht gänzlich geschöpft. Das liegt u.a. auch daran, dass gebäudeintegrierte Photovoltaikmodule nicht nur den Anforderungen aus der Elektrotechnik, sondern auch jenen aus der Bautechnik genügen müssen. Doch auch für diese Herausforderungen lassen sich Lösungswege aufzeigen.

 

Susanne Rexroth 250x250.png

Prof. Dr.-Ing. Susanne Rexroth
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Susanne Rexroth studierte Architektur an der TU Berlin. Nach ihrer Promotion war sie als Planerin tätig. Nach verschiedenen Stationen als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der UdK Berlin, TU Dresden sowie HTW Berlin wurde sie 2011 zur Professorin für den Studiengang Regenerative Energien an der HTW Berlin berufen. Sie ist in der Forschung zur Energiebilanz von Fenstern und gebäudeintegrierter Photovoltaik tätig.

Susanne Rexroth

Architectures of openness – Strategien der Transformation

Architecture of openness - Strategien der Transformation

Die aktuelle Architekturproduktion entsteht immer häufiger in einem offenen Dialog. Bedingungen und Fragestellungen ändern sich im Laufe des Planungsprozesses sowie nach Fertigstellung in der Nutzung.

Ein Architekturverständnis, das Gebäude grundsätzlich in ihrer Veränderbarkeit als vernetzte Lebensräume und Teile von Kreisläufen begreift, lädt ein zu spannenden Entwurfskonzepten und reduziert den Ressourcenverbrauch gleichermaßen.

 

Nanni Grau 250x250.png Frank Schoenert 250x250.png

Prof. Nanni Grau
Schönert Grau Architekten Part mbB, Berlin

Nanni Grau studierte Architektur und Design in Berlin, Sydney und Coburg und war als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der UdK Berlin tätig. 2005 gründete sie Hütten & Paläste für die Planung und Realisierung experimenteller Architekturen für urbane Wohn- und Lebenskonzepte. Von 2018 bis 2019 hatte Nanni Grau eine Gastprofessur zu Formen partizipativer Stadtentwicklung an der Universität in Kassel. Seit 2021 ist sie Professorin für Bauen im Bestand – Architektur der Transformation an der Hochschule München. Frau Grau ist außerdem Gründungsmitglied des Netzwerks „DieNachwachsendeStadt“.

Frank Schönert
Schönert Grau Architekten Part mbB, Berlin

Frank Schönert studierte Architektur und Biologie in Berlin, Dessau, Münster und Karlsruhe und ist neben seinem Beruf als Architekt als Molekularbiologe und Musiker tätig. 2005 gründete er Hütten & Paläste für die Planung und Realisierung experimenteller Architekturen für urbane Wohn- und Lebenskonzepte. Zuvor war Frank Schönert als Projektarchitekt bei Foster und Partners sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der UdK Berlin tätig. Frank Schönert ist außerdem Gründungsmitglied des Netzwerks „DieNachwachsendeStadt“.

Nanni Grau, Frank Schönert

09:45

Anschaulich und online: Energieberatung per Video-Clip

Anschaulich und online: Energieberatung per Video-Clip

Carsten Herbert 250x250.png

Carsten Herbert
Energie & Haus, Ingenieurbüro für Gebäudenergieeffizienz, Darmstadt

Carsten Herbert, Diplom-Bauingenieur (FH), kümmert sich als Gründer und Geschäftsführer eines Ingenieurbüros seit rund 20 Jahren ausschließlich um Energieberatung und die energetische Begleitung von Bauprojekten. Als „ENERGIESPARKOMMISSAR“ erklärt er einer schnell wachsenden YouTube-Gemeinde alle wichtigen Fragen rund ums Energiesparen im Haus und in der Wohnung und gibt teils überraschende Tipps und Ratschläge. 

Carsten Herbert

Steckerfertige PV-Anlagen – Ergebnisse aus einem Feldversuch in der Region Hannover

Markus Hoyer

BBS I Uelzen: Campus der Zukunft – Konzept für 360° Nachhaltigkeitsbildung

Stefan Nowatschin

10:25

Mit allen Sinnen: einprägsame Experimente

Mit allen Sinnen: einprägsame Experimente

Sein Einfallsreichtum kennt keine Grenzen und seine Workshops keine Langeweile. Wilfried Walther verwandelt komplexe bauphysikalische Zusammenhänge in anschauliche Experimente, bei denen es zwar nicht unbedingt laut knallt (denn Bauphysik ist leise), aber dafür so manches durch den Raum schwebt, kondensiert, dampft und überrascht. Auf der EffizienzTagung erhalten Sie eine Kostprobe.

Wilfried Walther 250x250px_1.png

Wilfried Walther
Energie- und Umweltzentrum am Deister e. V., Springe

Wilfried Walther ist Holzbauingenieur und Sachverständiger für Bauphysik, er betreibt ein Büro für Bauphysik und Energieberatung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Gebäudediagnose, Berechnungen für Architekten und Planer, Gutachten und Qualitätssicherung, Seminare zu bauphysikalischen Fragestellungen (Wärme, Feuchte).

Wilfried Walther

Mieterstrom-Modelle und gemeinschaftliche Gebäude-versorgung

Matthias Littwin

Über zirkulaeres Bauen.
Von Potentialen & Herausforderungen - zirkuläre Denkweisen in der Praxis

Über zirkulaeres Bauen.
Von Potentialen & Herausforderungen - zirkuläre Denkweisen in der Praxis

Johannes Daiberl und Lukas Vallentin der initiative zirkuläres bauen berichten über Potenziale und Herausforderungen des zirkulären Bauens und Sanierens. Sie haben selbst auf lokaler Ebene eine Förderung für zirkuläre Bau- und Sanierungsprojekte entwickelt. Zur Zeit setzen sie ein erstes Pilotprojekt in München, Haidhausen um und werden über ihre Erfahrungen aus der Praxis berichten.

Das Energie- und Umweltzentrum am Deister hat vorab mit den beiden Architekten gesprochen. Zum Video-Interview

Johannes Daiberl 250x250.png Lukas Vallentin 250x250.png

Johannes Daiberl
initiative zirkuläres bauen, München

Johannes Xavier Daiberl studierte Architektur an der TU München. 2021 gründete er zusammen mit Lukas Vallentin die initiative zirkulæres bauen. Seit 2022 arbeitet Johannes Daiberl bei der ArchitekturWerkstatt Vallentin

Lukas Vallentin
initiative zirkuläres bauen, München

Lukas Joaquin Vallentin studierte Architektur in München, São Paulo und Grenoble. Seit 2021 arbeitet er bei der ArchitekturWerkstatt Vallentin und übernimmt dort die künstlerische Leitung. 2021 gründete Lukas Vallentin zusammen mit Johannes Daiberl die initiative zirkulæres bauen.

Johannes Daiberl, Lukas Vallentin

11:05

Zeit für Gespräche und Beratung auf der begleitenden Fachausstellung

Kaffeepause und Ausstellungsbesuch

11:05

Zeit für Gespräche und Beratung auf der begleitenden Fachausstellung

Von 11:45 bis 13:10 Uhr

11:45

Einführung

11:50

Qualitätsmanagement-Services: Alle reden darüber, aber keiner weiß wie es läuft!

Qualitätsmanagement-Services: Alle reden darüber, aber keiner weiß wie es läuft!

Die Qualität von Gebäuden entspricht heute oft nicht den Erwartungen und bleiben erheblich hinter den Planungszielen. Verschiedene Qualitätsmanagement-Services (QMS) wurden in den letzten Jahren eingeführt, um die Qualitätsdefiziten und den Gap zwischen Planung und Praxis zuschließen. QMS werden jedoch aktuell auf Grund von zusätzlichem Zeitaufwand, zusätzlicher Kosten, zu wenig Anbietern auf dem Markt sowie unklaren Leistungsbildern oder Unwissenheit der Institution nicht angewendet. Es soll aufgezeigt werden, welchen Mehrwert QMS haben und wie sie Einsatz finden, um die Qualität der Gebäude zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen Aussagen zu Effektivität, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz.

 

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Franziska Bockelmann
Steinbeis-Innovationszentrum energieplus, Braunschweig

Franziska Bockelmann studierte Bauingenieurswesens an der TU Braunschweig. Von 2007 bis 2019 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gebäude- und Solartechnik tätig. Seit 2019 arbeitet sie am Steinbeis Innovationszentrum energieplus. Dort ist sie verantwortlich für Forschungsprojekte im Bereich oberflächennaher Geothermie und Wärmepumpen, Monitoring sowie Optimierung von Gebäuden und Anlagen mit regenerativer Energieversorgung.

Franziska Bockelmann

12:30

Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG) – Herausforderungen bei der Baubegleitung

Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG) – Herausforderungen bei der Baubegleitung

Das Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG) hat für Neubauförderprojekte in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) eine Schlüsselrolle zugewiesen bekommen. Um in den Genuss der attraktiveren Förderkonditionen im Programm KFN-Q zu gelangen, ist eine Nachhaltigkeitszertifizierung durch ein en externen Siegelanbieter (DGNB, STI (BNB), BiRN (BNK), NaWoh) vorzulegen.
Der Vortrag zeigt die Herausforderungen für die Planung sowie die besonderen Anforderungen für den Bauprozess auf: ausgewählte Aspekte wie die Ökobilanzierung (LCA) und Lebenszykluskostenanalyse (LCC) sowie die Dokumentation von Materialien und Schadstoffwirkungen und ihre Auswirkung auf die Baustellenorganisation werden hier näher beleuchtet.

Stefanie von Heeren 250x250.png

Stefanie von Heeren
H2A - v. Heeren Habibi, Hannover

Stefanie von Heeren studierte Architektur an der Leibniz Universität in Hannover. Sie übernahm Lehraufträge an der Hochschule in Bremen und ist seit 2001 Mitglied in der Bürogemeinschaft Raumplan, Hannover. Seit 2014 ist sie Teil der Büropartnerschaft H2A – v. Heeren Habibi, Architekt und Ingenieur PartGmbB. Ihre Schwerpunkte liegen u. a. auf energieeffizienten Modernisierungen und Neubauten, Passivhaus-Beratung und -planung sowie Qualitätssicherung. Stefanie von Heeren ist KfW-Energieeffizienz-Expertin für Wohnen und Nichtwohnen und begleitet Nachhaltigkeitszertifizierungen nach BNB, DGNB und BNK (BiRN).

Stefanie von Heeren

11:45

Einführung

11:50

I-HEROS: Erkenntnisse aus dem EU-Projekt für deutsche Beratungsstrukturen

I-HEROS: Erkenntnisse aus dem EU-Projekt für deutsche Beratungsstrukturen

Im Horizon 2020-Projekt I-HEROS (Integrated Home Energy RenOvation Service) wird unter dem Namen "Toulouse Métropole Rénov" (FR) ein vollständig integrierter Hausrenovierungsservice entwickelt. Die ZEBAU GmbH fasst Empfehlungen für den Aufbau und die Entwicklung deutscher One-Stop-Shops und die Lehren aus Toulouse zusammen.

 

Amke Oltmanns 250x250.png Jessica Zander 250x250.png

Amke Oltmanns
Zebau - Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH, Hamburg

Amke Oltmanns hat an der HafenCity Universität Hamburg Stadtplanung studiert und ist seit 2019 Projektmitarbeiterin bei der ZEBAU GmbH, seit 2021 Projektleitung. Ihre Schwerpunkte sind internationale Forschungsprojekte zu Energieeffizienz und Mobilität, energetische Quartierssanierung, Veranstaltungskoordination und Öffentlichkeitsarbeit.

Jessica Zander
Zebau - Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH, Hamburg

Jessica Zander hat ein Studium der Stadtplanung an der HafenCity Universität Hamburg absolviert. Sie ist seit 2022 Projektmitarbeiterin bei der ZEBAU GmbH, seit 2023 Projektleitung. Ihr Fokus liegt auf kommunalen und städtischen Klimaschutzprojekten, Beteiligungsprozessen und Veranstaltungsmanagement.

Amke Oltmanns, Jessica Zander

12:30

ProRetro: Der Weg zum One-Stop-Shop in Wuppertal

ProRetro: Der Weg zum One-Stop-Shop in Wuppertal

One-Stop-Shops: ein Erfolg in Wuppertal - überall reproduzierbar?
Chance oder Skepsis: Gaby Fromm berichtet aus dem heutigen Blickwinkel des Handwerks, sich einem One-Stop-Shop anzuschließen.

Gaby Fromm
Raumfabrik AG, Wuppertal

Gaby Fromm ist Innenarchitektin und Lichtplanerin. Sie arbeitet seit 1999 als Prokuristin bei der Raumfabrik AG. Dort ist sie u. a. zuständig für die Beratung zu Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, Projektplanung und Baubegleitung. Seit 2020 ist Frau Fromm Koordinatorin des ProRetro Projekts und des Aufbaus des One-Stop-Shops in Wuppertal.

Gaby Fromm

11:45

Einführung

11:50

LowTec 41 m² Büroanbau

LowTec 41 m² Büroanbau
Dieter Herz, Herz & Lang GmbH, Weitnau

Dieter Herz präsentiert die Erweiterung eines bestehenden Büros um vier weitere, hochwertige Arbeitsplätze. Es handelt sich um ein LowTech-Gebäude im Baukastenprinzip, mit kompakter Architektur und einfacher, energieeffizienter Bauweise. Es wurde ressourcenschonend umgesetzt mit einer Tragkonstruktion aus heimischem Käferholz, natürlich verwitternden Fassaden und Innenausbau/Akustik in heimischer Tanne, minimaler Fundamentierung auf 6 Stützen.
Der Bau wurde mit einem hohen Anteil an Eigenleistungen umgesetzt und erhielt die BEG-Förderung für Nichtwohngebäude (EH 40 EE).

Dieter Herz

12:30

Altbausanierung nach cradle to cradle

Altbausanierung nach Cradle to Cradle

Andreas Naumann stellt eine Altbausanierung nach den Prinzipien von Cradle to Cradle vor. Ausgehend von der Analyse der vorhandenen Baumasse zeigt er, wie die rückgebauten Baustoffe gesichert und ergänzende neue Baustoffe ausgewählt wurden und wie auftretende Probleme gelöst werden konnten. Angesichts der neuen Randbedingungen ist das Rückbauen und Wiederverwenden von Baustoffen nicht nur im Hinblick auf die Klimaziele sinnvoll, sondern auch ökonomisch.

 

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Andreas Naumann
SN Immobilienplanung UG, Leipzig

Andreas Naumann ist ausgebildeter Zimmermann und studierter Tiefbauingenieur. 1991 gründete er das Ingenieurbüro A. Naumann u. H. Stahr, das er bis heute führt. Zu den Tätigkeitsfeldern gehören u. a. die Projektierung von Solaranlagen, die Sanierung von zum Teil denkmalgeschützten Häusern zu Niedrigenergiehäusern sowie die Entwicklung und Erstellung einer Holzkonstruktion für Passivhäuser.

Andreas Naumann

Qualitätssicherung im Bauwesen

Energetische Gebäudemodernisierung mit One-Stop-Shops

Best-Practice Low-Tech

11:45

Einführung

Einführung

Einführung

11:50

Qualitätsmanagement-Services: Alle reden darüber, aber keiner weiß wie es läuft!

Qualitätsmanagement-Services: Alle reden darüber, aber keiner weiß wie es läuft!

Die Qualität von Gebäuden entspricht heute oft nicht den Erwartungen und bleiben erheblich hinter den Planungszielen. Verschiedene Qualitätsmanagement-Services (QMS) wurden in den letzten Jahren eingeführt, um die Qualitätsdefiziten und den Gap zwischen Planung und Praxis zuschließen. QMS werden jedoch aktuell auf Grund von zusätzlichem Zeitaufwand, zusätzlicher Kosten, zu wenig Anbietern auf dem Markt sowie unklaren Leistungsbildern oder Unwissenheit der Institution nicht angewendet. Es soll aufgezeigt werden, welchen Mehrwert QMS haben und wie sie Einsatz finden, um die Qualität der Gebäude zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen Aussagen zu Effektivität, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz.

 

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Franziska Bockelmann
Steinbeis-Innovationszentrum energieplus, Braunschweig

Franziska Bockelmann studierte Bauingenieurswesens an der TU Braunschweig. Von 2007 bis 2019 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gebäude- und Solartechnik tätig. Seit 2019 arbeitet sie am Steinbeis Innovationszentrum energieplus. Dort ist sie verantwortlich für Forschungsprojekte im Bereich oberflächennaher Geothermie und Wärmepumpen, Monitoring sowie Optimierung von Gebäuden und Anlagen mit regenerativer Energieversorgung.

Franziska Bockelmann

I-HEROS: Erkenntnisse aus dem EU-Projekt für deutsche Beratungsstrukturen

I-HEROS: Erkenntnisse aus dem EU-Projekt für deutsche Beratungsstrukturen

Im Horizon 2020-Projekt I-HEROS (Integrated Home Energy RenOvation Service) wird unter dem Namen "Toulouse Métropole Rénov" (FR) ein vollständig integrierter Hausrenovierungsservice entwickelt. Die ZEBAU GmbH fasst Empfehlungen für den Aufbau und die Entwicklung deutscher One-Stop-Shops und die Lehren aus Toulouse zusammen.

 

Amke Oltmanns 250x250.png Jessica Zander 250x250.png

Amke Oltmanns
Zebau - Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH, Hamburg

Amke Oltmanns hat an der HafenCity Universität Hamburg Stadtplanung studiert und ist seit 2019 Projektmitarbeiterin bei der ZEBAU GmbH, seit 2021 Projektleitung. Ihre Schwerpunkte sind internationale Forschungsprojekte zu Energieeffizienz und Mobilität, energetische Quartierssanierung, Veranstaltungskoordination und Öffentlichkeitsarbeit.

Jessica Zander
Zebau - Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH, Hamburg

Jessica Zander hat ein Studium der Stadtplanung an der HafenCity Universität Hamburg absolviert. Sie ist seit 2022 Projektmitarbeiterin bei der ZEBAU GmbH, seit 2023 Projektleitung. Ihr Fokus liegt auf kommunalen und städtischen Klimaschutzprojekten, Beteiligungsprozessen und Veranstaltungsmanagement.

Amke Oltmanns, Jessica Zander

LowTec 41 m² Büroanbau

LowTec 41 m² Büroanbau
Dieter Herz, Herz & Lang GmbH, Weitnau

Dieter Herz präsentiert die Erweiterung eines bestehenden Büros um vier weitere, hochwertige Arbeitsplätze. Es handelt sich um ein LowTech-Gebäude im Baukastenprinzip, mit kompakter Architektur und einfacher, energieeffizienter Bauweise. Es wurde ressourcenschonend umgesetzt mit einer Tragkonstruktion aus heimischem Käferholz, natürlich verwitternden Fassaden und Innenausbau/Akustik in heimischer Tanne, minimaler Fundamentierung auf 6 Stützen.
Der Bau wurde mit einem hohen Anteil an Eigenleistungen umgesetzt und erhielt die BEG-Förderung für Nichtwohngebäude (EH 40 EE).

Dieter Herz

12:30

Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG) – Herausforderungen bei der Baubegleitung

Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG) – Herausforderungen bei der Baubegleitung

Das Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG) hat für Neubauförderprojekte in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) eine Schlüsselrolle zugewiesen bekommen. Um in den Genuss der attraktiveren Förderkonditionen im Programm KFN-Q zu gelangen, ist eine Nachhaltigkeitszertifizierung durch ein en externen Siegelanbieter (DGNB, STI (BNB), BiRN (BNK), NaWoh) vorzulegen.
Der Vortrag zeigt die Herausforderungen für die Planung sowie die besonderen Anforderungen für den Bauprozess auf: ausgewählte Aspekte wie die Ökobilanzierung (LCA) und Lebenszykluskostenanalyse (LCC) sowie die Dokumentation von Materialien und Schadstoffwirkungen und ihre Auswirkung auf die Baustellenorganisation werden hier näher beleuchtet.

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Stefanie von Heeren
H2A - v. Heeren Habibi, Hannover

Stefanie von Heeren studierte Architektur an der Leibniz Universität in Hannover. Sie übernahm Lehraufträge an der Hochschule in Bremen und ist seit 2001 Mitglied in der Bürogemeinschaft Raumplan, Hannover. Seit 2014 ist sie Teil der Büropartnerschaft H2A – v. Heeren Habibi, Architekt und Ingenieur PartGmbB. Ihre Schwerpunkte liegen u. a. auf energieeffizienten Modernisierungen und Neubauten, Passivhaus-Beratung und -planung sowie Qualitätssicherung. Stefanie von Heeren ist KfW-Energieeffizienz-Expertin für Wohnen und Nichtwohnen und begleitet Nachhaltigkeitszertifizierungen nach BNB, DGNB und BNK (BiRN).

Stefanie von Heeren

ProRetro: Der Weg zum One-Stop-Shop in Wuppertal

ProRetro: Der Weg zum One-Stop-Shop in Wuppertal

One-Stop-Shops: ein Erfolg in Wuppertal - überall reproduzierbar?
Chance oder Skepsis: Gaby Fromm berichtet aus dem heutigen Blickwinkel des Handwerks, sich einem One-Stop-Shop anzuschließen.

Gaby Fromm
Raumfabrik AG, Wuppertal

Gaby Fromm ist Innenarchitektin und Lichtplanerin. Sie arbeitet seit 1999 als Prokuristin bei der Raumfabrik AG. Dort ist sie u. a. zuständig für die Beratung zu Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, Projektplanung und Baubegleitung. Seit 2020 ist Frau Fromm Koordinatorin des ProRetro Projekts und des Aufbaus des One-Stop-Shops in Wuppertal.

Gaby Fromm

Altbausanierung nach cradle to cradle

Altbausanierung nach Cradle to Cradle

Andreas Naumann stellt eine Altbausanierung nach den Prinzipien von Cradle to Cradle vor. Ausgehend von der Analyse der vorhandenen Baumasse zeigt er, wie die rückgebauten Baustoffe gesichert und ergänzende neue Baustoffe ausgewählt wurden und wie auftretende Probleme gelöst werden konnten. Angesichts der neuen Randbedingungen ist das Rückbauen und Wiederverwenden von Baustoffen nicht nur im Hinblick auf die Klimaziele sinnvoll, sondern auch ökonomisch.

 

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Andreas Naumann
SN Immobilienplanung UG, Leipzig

Andreas Naumann ist ausgebildeter Zimmermann und studierter Tiefbauingenieur. 1991 gründete er das Ingenieurbüro A. Naumann u. H. Stahr, das er bis heute führt. Zu den Tätigkeitsfeldern gehören u. a. die Projektierung von Solaranlagen, die Sanierung von zum Teil denkmalgeschützten Häusern zu Niedrigenergiehäusern sowie die Entwicklung und Erstellung einer Holzkonstruktion für Passivhäuser.

Andreas Naumann

13:10

Zeit für Gespräche und Beratung auf der begleitenden Fachausstellung

Lunchpause und Ausstellungsbesuch

13:10

Zeit für Gespräche und Beratung auf der begleitenden Fachausstellung

Von 14:30 bis 15:45 Uhr

14:30

(Klimaschmutz-) Lobbyismus: Wer bremst(e) ehrgeizige Klimapolitik aus? Ein historischer Überblick mit aktuellen Beispielen

(Klimaschmutz-) Lobbyismus: Wer bremst(e) ehrgeizige Klimapolitik aus? Ein historischer Überblick mit aktuellen Beispielen

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Dr. Susanne Götze
Autorin und Journalistin (Der Spiegel), Berlin

Susanne Götze ist promovierte Historikerin, Autorin und Journalistin. Sie arbeitet als Redakteurin für den SPIEGEL. Für ihre Beiträge recherchiert sie in Europa, Afrika sowie Nord- und Südamerika zu den Folgen des Klimawandels und internationaler Klima- und Energiepolitik. Ihr Buch Land unter im Paradies wurde im März 2019 mit dem ITB-Award ausgezeichnet.

 

Susanne Götze

15:30

Schlussworte der Veranstalter

15:45

Ende der Tagung

Ausblick

14:30

(Klimaschmutz-) Lobbyismus: Wer bremst(e) ehrgeizige Klimapolitik aus? Ein historischer Überblick mit aktuellen Beispielen

(Klimaschmutz-) Lobbyismus: Wer bremst(e) ehrgeizige Klimapolitik aus? Ein historischer Überblick mit aktuellen Beispielen

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Dr. Susanne Götze
Autorin und Journalistin (Der Spiegel), Berlin

Susanne Götze ist promovierte Historikerin, Autorin und Journalistin. Sie arbeitet als Redakteurin für den SPIEGEL. Für ihre Beiträge recherchiert sie in Europa, Afrika sowie Nord- und Südamerika zu den Folgen des Klimawandels und internationaler Klima- und Energiepolitik. Ihr Buch Land unter im Paradies wurde im März 2019 mit dem ITB-Award ausgezeichnet.

 

Susanne Götze

15:30

Schlussworte der Veranstalter

15:45

Ende der Tagung

Ausstellung

Die EffizienzTagung klimaneutral Bauen+Modernisieren wird von einer Fachausstellung begleitet, die – passend zu den Vortragsthemen – die Theorie durch praktische Anschauung ergänzt. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich auf den neuesten Stand zu bringen und unverbindlich Informationen zu neuen Entwicklungen mitzunehmen.

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Aussteller 2023

  • Architects for Future
  • BlowerDoor GmbH
  • Der Luftdichtheitsmessgeräte-Shop, retrotec
  • drexel und weiss Deutschland GmbH
  • Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau
  • GIH e. V.
  • GUTEX Holzfaserplattenwerk H.Henselmann GmbH & Co. KG
  • hannoverimpuls
  • ISOCELL GmbH & Co. KG
  • KERN Ingenieurkonzepte
  • Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen
  • MAICO Elektroapparate Fabrik GmbH
  • Moll bauökologische Produkte GmbH
  • NIBE Systemtechnik GmbH
  • Pluggit GmbH
  • proKlima - Der enercity-Fonds
  • Regel-air Becks GmbH & Co. KG
  • Region Hannover
  • STEICO SE
  • Sto SE & Co. KGaA
  • Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG
  • Viessmann Deutschland GmbH
  • Warmduscher GmbH

 

Ausstellerservice

Ihre Firmenpräsentation trifft auf die gewünschte Zielgruppe – ein Marketinginstrument par excellence. Rund 350 Quadratmeter Ausstellungsfläche stehen wieder unmittelbar an den Plenarsaal angrenzend zur Verfügung. Wenn Ihr Portfolio sich mit den Tagungsthemen deckt und Sie den rund 180 potenziellen Anwendern Ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren wollen, dann reservieren wir Ihnen gern Ihren Standplatz. Bitte teilen Sie uns mit dem unten verlinkten Formular Ihre Wünsche mit!

Organisator der Fachausstellung ist die Energie- und Umweltzentrum am Deister GmbH.

Anmeldeschluss für Aussteller ist der 12. Oktober 2023.

Informationen und Unterlagen für Ihre Standanmeldung können Sie hier herunterladen:

Antworten auf Ihre Fragen und detailliertere Informationen erhalten Sie bei

Margareta Hollmann
T: +49 5044 975-20
hollmann(at)e-u-z.de
Uwe Brockmann
T: +49 5044 975-13
brockmann(at)e-u-z.de

 

Teilnahme

EffizienzTagung klimaneutral Bauen+Modernisieren 

Detaillierte Informationen zum technisch-organisatorischen Ablauf erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung zur Tagung rechtzeitig zugesandt.

Tagungstermin

Freitag / Samstag, 10. und 11. November 2023

Tagungsort

Hannover Congress Centrum (HCC)
Theodor-Heuss-Platz 1-3
30175 Hannover

und online via Liveübertragung


Tagungssprachen

Tagungssprache ist Deutsch.

Tagungsbeiträge

Die ausführlichen Beiträge, die die Referenten uns zur Verfügung stellen, werden nach der Tagung zum Download bereitgestellt. 
Außerdem werden die Video-Aufzeichnungen vieler Vorträge - sofern die Referenten dem zugestimmt haben - für einige Wochen zum Nachhören im Internet veröffentlicht.

Anerkannte Fortbildung 

Die dena erkennt die Veranstaltung mit insgesamt 14 UE für die Verlängerung Ihres Eintrags in der Energieeffizienz-Expertenliste an.

Unterrichtseinheiten pro Tag:
Wohngebäude: 7
Nichtwohngebäude: 7
Energieaudit DIN 16247/Contracting: 7


Rahmenprogramm

Conference Dinner: 
10. November 2023, 19:00 Uhr
Restaurant "Va Bene"
Theodor-Heuss-Platz 6
30175 Hannover
fußläufig erreichbar (500 m vom HCC entfernt)

Tagungsgebühr 

  Bei Anmeldung 
bis 01.09.2023

danach
Präsenz-Teilnahme
an beiden Tagen 399,00 € 449,00 €
an einem Tag 259,00 € 279,00 €
am Conference Dinner 45,00 € * 45,00 € *
GIH-Mitglieder 399,00 € 399,00 €
Studierende 50,00 € pro Tag 50,00 € pro Tag
Vertreter kommunaler Einrichtungen 50,00 € pro Tag 50,00 € pro Tag
Online-Teilnahme
an beiden Tagen 259,00 € 279,00 €
an einem Tag 149,00 € 169,00 €
GIH-Mitglieder 259,00 € 259,00 €
Studierende 30,00 € pro Tag 30,00 € pro Tag

Vertreter kommunaler Einrichtungen

30,00 € pro Tag 30,00 € pro Tag

Alle Preisangaben zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer (z. Z. 19 %).

Die Teilnahmegebühr beinhaltet
bei Präsenz: Teilnahme an den Vorträgen, Ausstellungsbesuch, Catering während der Tagung, Tagungsunterlagen, Anhören freigegebener Vortragsaufzeichnungen nach der Tagung.
bei Online: Teilnahme an den Vorträgen, Möglichkeit Fragen einzureichen, Tagungsunterlagen, Anhören freigegebener Vortragsaufzeichnungen nach der Tagung

* Die Gebühr für das Conference Dinner beinhaltet Buffet und Begrüßungsgetränk, alle weiteren Getränke sind selbst zu zahlen.

Anmeldeschluss ist der 3. November 2023. 

Anmeldeformular öffnen


Anmeldebedingungen

Nach Anmeldung erhalten Sie Anmeldebestätigung und Rechnung. 

Abmeldungen müssen schriftlich erfolgen. Bei Abmeldungen bis 21 Tage vor Veranstaltungsbeginn erheben wir grundsätzlich eine Bearbeitungsgebühr von 60,00 € inkl. 19 % MwSt. 20 bis 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn sind 70 % der Teilnahmegebühr zu zahlen. Nach dieser Frist bzw. bei Nichterscheinen ist die volle Tagungsgebühr gemäß Rechnung zu zahlen. Maßgebend ist der Posteingangsstempel. Es ist möglich, nach Absprache einen Ersatzteilnehmer zu benennen.

Muss die Veranstaltung aus besonderen Gründen abgesagt werden, erfolgt sofortige Benachrichtigung. In diesem Fall besteht nur die Verpflichtung zur Rückerstattung der bereits gezahlten Tagungsgebühr. In Ausnahmefällen behalten wir uns den Wechsel von Referenten und/oder Änderungen im Programmablauf vor. In jedem Fall beschränkt sich die Haftung ausschließlich auf die Tagungsgebühr.

Datenschutzhinweise

Die personenbezogenen Daten, die Sie uns mit dem Anmeldeformular zur Verfügung stellen, werden für die Bearbeitung Ihrer Anmeldung und Teilnahme benötigt. Die mit * versehenen Angaben sind für die Teilnahmevereinbarung / Rechnungslegung unerlässlich. Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte erfolgt nur dann, wenn es für die Ausführung der zugehörigen Geschäftsprozesse bzw. die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften erforderlich ist.

Während der EffizienzTagung klimaneutral Bauen+Modernisieren werden Fotos aufgenommen, die zur Dokumentation und für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden, deshalb bitten wir Sie um Ihre Einwilligung zur Veröffentlichung. Wir weisen darauf hin, dass Fotos, sofern sie im Internet veröffentlicht werden, von beliebigen Personen abgerufen werden können. Es kann dann nicht ausgeschlossen werden, dass solche Personen die Fotos weiterverwenden oder an andere Personen weitergeben. 

Sie haben das Recht, eine erteilte Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft jederzeit widerrufen. In diesem Fall werden Ihre personenbezogenen Daten umgehend gelöscht, es sei denn, gesetzliche Bestimmungen stehen dem entgegen.
Sie können sich jederzeit über die zu ihrer Person gespeicherten Daten informieren. Detaillierte Informationen  zum Datenschutz und zum Umgang mit personenbezogenen Daten finden Sie in der Datenschutzerklärung dieser Website.

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns ein ganz wichtiges Anliegen. Nicht weniger wichtig sind uns jedoch der Umwelt- und Klimaschutz. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Einwilligung, Ihnen Informationen zu unseren Veranstaltungen per E-Mail zukommen lassen zu dürfen. Diese Einwilligung können Sie jederzeit durch schriftliche Mitteilung (per Post, Fax oder E-Mail, Adressdaten siehe oben) an das e.u.[z.] widerrufen.

Download Anmeldebedingungen/Datenschutzhinweise

Anmeldeformular öffnen

 

Tagungsbüro

Energie- und Umweltzentrum am Deister GmbH
Zum Energie- und Umweltzentrum 1
31832 Springe, Deutschland
Tel. +49 5044 975-20
Fax +49 5044 975-66
E-Mail: bildung@e-u-z.de
Kontakt: Sabine Schneider

Referenten

Informationen für die Referent:innen

 

Von allen Referentinnen und Referenten erbitten wir für die Veröffentlichung auf der Website

  • ein Foto
  • eine Kurz-Vita
  • eine Kurzinformation zum Vortrag

Die Kurzinformation zum Vortrag wird darüber hinaus für die Bewerbung der Tagung auf den Social-Media-Accounts der Tagung und des Energie- und Umweltzentrums am Deister verwendet.

Nach der Tagung wollen wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wieder ausführliche Informationen zu allen Vorträgen zum Download bereitstellen. Deshalb bitten wir alle Referentinnen und Referenten, uns ein PDF ihrer Präsentation oder einen ausführlichen, bebilderten Text (Word-Vorlage) oder ein anderes relevantes Dokument zum Thema in digitaler Form zur Verfügung zu stellen, die nach der Tagung für ca. sechs Monate auf der separaten Download-Website zur Tagung angeboten werden.

Termin: 03.11.2023

Außerdem bitten wir alle Referentinnen und Referenten, uns die PowerPoint-Präsentation vorab zu senden – zum einen, um die korrekte Funktion auf dem Präsentationsrechner testen zu können, zum anderen dienen sie den Moderatorinnen und Moderatoren als Vorbereitung auf ihren Einsatz.

Termin: 03.11.2023

 

Presse

Ansprechpartnerin für Journalisten 

Janna Breitfeld
breitfeld@e-u-z.de


Pressemitteilungen

Pressemitteilung Juni 2023

Pressemitteilung August 2023

Bilder

Bild 1_EFT 2023 Foto © iwb Ingenieure Generalplanung GmbH & Co. KG klein.png

Bild 1: Ankündigung EffizienzTagung 2023 © iwb Ingenieure Generalplanung GmbH & Co. KG / e.u.[z.]

Bild 2_EFT Plenum 2022 © Energie- und Umweltzentrum am Deister GmbH.JPG

Bild 2: Plenum 2022 © Energie- und Umweltzentrum am Deister GmbH

Bild 3_ EFT Fachausstellung 2022 © Energie- und Umweltzentrum am Deister GmbH.png

Bild 3: begleitende Fachausstellung 2022 © Energie- und Umweltzentrum am Deister GmbH

Tagungs-Logo

 

 

Media

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Bestellformular für Tagungsunterlagen früherer EffizienzTagungen Bauen+Modernisieren

Programm-Faltblätter bisheriger EffizienzTagungen
2023
2022
2021
2020
2019

Anfahrt

Anreise

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Ab Hannover-Hauptbahnhof fahren die Buslinien 128 und 134 (beide Richtung Peiner Straße) direkt zum HCC.
Alternativ: ab Hauptbahnhof zu Fuß oder per U-Bahn zum Kröpcke, dann ab Kröpcke mit der Stadtbahn Linie 11 (Richtung Zoo) bis zum HCC (Zeitdauer: ca. 10 Minuten).

Anreise mit Pkw
Siehe Karte, ausreichend Parkplätze (Einfahrt zum Parkhaus in der Schackstraße) sind vorhanden.

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Kontakt

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Anbieter: Energie-und Umweltzentrum am Deister GmbH
Sitz der Gesellschaft: Zum Energie- und Umweltzentrum 1
31832 Springe-Eldagsen
Bundesrepublik Deutschland
Weitere Kontaktdaten: Telefon: +49 (0) 5044 975-0
Telefax: +49 (0) 5044 975-66
info [at] e-u-z.de
Geschäftsführer: Uwe Brockmann
Registereintrag: HRB 102155
Registergericht Hannover
USt-IdNr.: DE 196244147
Inhaltlich verantwortlich nach § 55 Abs. 2 RStV: Uwe Brockmann
Streitschlichtung: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr
Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum.
Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Bildrechte: © Thomas Kupas, Hannover, © Energie- und Umweltzentrum am Deister, Springe
Musik: © FRAMETRAXX Gemafreie Musik

 

Haftungsausschluss


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Stand: August 2020
Quelle: e-recht24.de

Datenschutz

1. Datenschutz auf einen Blick

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Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

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Unser Hoster wird Ihre Daten nur insoweit verarbeiten, wie dies zur Erfüllung seiner Leistungspflichten erforderlich ist und unsere Weisungen in Bezug auf diese Daten befolgen.

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Strato AG
Pascalstraße 10
10587 Berlin

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31832 Springe-Eldagsen
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Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, um Dirketwerbung zu betreiben, so haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen, dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Wenn Sie widersprechen, werden Ihre personenbezogenen Daten anschließend nicht mehr zum Zwecke der Direktwerbung verwendet (Widerspruch nach Art. 21 Abs. 2 DSGVO).

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

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Auskunft, Löschung und Berichtigung

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Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:

  • Wenn Sie die Richtigkeit Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten bestreiten, benötigen wir in der Regel Zeit, um dies zu überprüfen. Für die Dauer der Prüfung haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
  • Wenn die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unrechtmäßig geschah/geschieht, können Sie statt der Löschung die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen.
  • Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
  • Wenn Sie einen Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben, muss eine Abwägung zwischen Ihren und unseren Interessen vorgenommen werden. Solange noch nicht feststeht, wessen Interessen überwiegen, haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.

Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

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4. Datenerfassung auf dieser Website

Cookies

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Teilweise können auch Cookies von Drittunternehmen auf Ihrem Endgerät gespeichert werden, wenn Sie unsere Seite betreten (Third-Party-Cookies). Diese ermöglichen uns oder Ihnen die Nutzung bestimmter Dienstleistungen des Drittunternehmens (z. B. Cookies zur Abwicklung von Zahlungsdienstleistungen). 

Cookies haben verschiedene Funktionen. Zahlreiche Cookies sind technisch notwendig, da bestimmte Websitefunktionen ohne diese nicht funktionieren würden (z. B. die Warenkorbfunktion oder die Anzeige von Videos). Andere Cookies dienen dazu, das Nutzerverhalten auszuwerten oder Werbung anzuzeigen.

Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs (notwendige Cookies) oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen (funktionale Cookies, z. B. für die Warenkorbfunktion) oder zur Optimierung der Website (z. B. Cookies zur Messung des Webpublikums) erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert, sofern keine andere Rechtsgrundlage angegeben wird. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Sofern eine Einwilligung zur Speicherung von Cookies abgefragt wurde, erfolgt die Speicherung der betreffenden Cookies ausschließlich auf Grundlage dieser Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browsers aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Soweit Cookies von Drittunternehmen oder zu Analysezwecken eingesetzt werden, werden wir Sie hierüber im Rahmen dieser Datenschutzerklärung gesondert informieren und ggf. eine Einwilligung abfragen.

Unsere Internetseiten nutzen nur technisch notwendige Cookies.

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp und Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Die Erfassung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der technisch fehlerfreien Darstellung und der Optimierung seiner Website – hierzu müssen die Server-Log-Files erfasst werden.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sofern diese abgefragt wurde.

Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

Anfrage per E-Mail, Telefon oder Telefax

Wenn Sie uns per E-Mail, Telefon oder Telefax kontaktieren, wird Ihre Anfrage inklusive aller daraus hervorgehenden personenbezogenen Daten (Name, Anfrage) zum Zwecke der Bearbeitung Ihres Anliegens bei uns gespeichert und verarbeitet. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sofern diese abgefragt wurde.

Die von Ihnen an uns per Kontaktanfragen übersandten Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihres Anliegens). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere gesetzliche Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

5. Social Media

Facebook

Zur Bewerbung unserer Produkte und Leistungen sowie zur Kommunikation mit Interessenten oder Kunden betreiben wir eine Firmenpräsenz auf der Plattform Facebook. Auf dieser Social-Media-Plattform sind wir gemeinsam mit der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2 Ireland, verantwortlich.

Der Datenschutzbeauftragte von Facebook kann über ein Kontaktformular erreicht werden:
https://www.facebook.com/help/contact/540977946302970

Die gemeinsame Verantwortlichkeit haben wir in einer Vereinbarung bezüglich der jeweiligen Verpflichtungen im Sinne der DSGVO geregelt. Diese Vereinbarung, aus der sich die gegenseitigen Verpflichtungen ergeben, ist unter dem folgenden Link abrufbar:
https://www.facebook.com/legal/terms/page_controller_addendum

Rechtsgrundlage für die dadurch erfolgende und nachfolgend wiedergegebene Verarbeitung von personenbezogenen Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse besteht an der Analyse, der Kommunikation sowie dem Absatz und der Bewerbung unserer Produkte und Leistungen.

Rechtsgrundlage kann auch eine Einwilligung des Nutzers gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO gegenüber dem Plattformbetreiber sein. Die Einwilligung hierzu kann der Nutzer nach Art. 7 Abs. 3 DSGVO jederzeit durch eine Mitteilung an den Plattformbetreiber für die Zukunft widerrufen.

Bei dem Aufruf unseres Onlineauftritts auf der Plattform Facebook werden von der Facebook Ireland Ltd. als Betreiberin der Plattform in der EU Daten des Nutzers (z.B. persönliche Informationen, IP-Adresse etc.) verarbeitet.

Diese Daten des Nutzers dienen zu statistischen Informationen über die Inanspruchnahme unserer Firmenpräsenz auf Facebook. Die Facebook Ireland Ltd. nutzt diese Daten zu Marktforschungs- und Werbezwecken sowie zur Erstellung von Profilen der Nutzer. Anhand dieser Profile ist es der Facebook Ireland Ltd. beispielsweise möglich, die Nutzer innerhalb und außerhalb von Facebook interessenbezogen zu bewerben. Ist der Nutzer zum Zeitpunkt des Aufrufes in seinem Account auf Facebook eingeloggt, kann die Facebook Ireland Ltd. zudem die Daten mit dem jeweiligen Nutzerkonto verknüpfen.

Im Falle einer Kontaktaufnahme des Nutzers über Facebook werden die bei dieser Gelegenheit eingegebenen personenbezogenen Daten des Nutzers zur Bearbeitung der Anfrage genutzt. Die Daten des Nutzers werden bei uns gelöscht, sofern die Anfrage des Nutzers abschließend beantwortet wurde und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten, wie z.B. bei einer anschließenden Vertragsabwicklung, entgegenstehen.

Zur Verarbeitung der Daten werden von der Facebook Ireland Ltd. ggf. auch Cookies gesetzt.

Sollte der Nutzer mit dieser Verarbeitung nicht einverstanden sein, so besteht die Möglichkeit, die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung des Browsers zu verhindern. Bereits gespeicherte Cookies können ebenfalls jederzeit gelöscht werden. Die Einstellungen hierzu sind vom jeweiligen Browser abhängig. Bei Flash-Cookies lässt sich die Verarbeitung nicht über die Einstellungen des Browsers unterbinden, sondern durch die entsprechende Einstellung des Flash-Players. Sollte der Nutzer die Installation der Cookies verhindern oder einschränken, kann dies dazu führen, dass nicht sämtliche Funktionen von Facebook vollumfänglich nutzbar sind.

Näheres zu den Verarbeitungstätigkeiten, deren Unterbindung und zur Löschung der von Facebook verarbeiteten Daten finden sich in der Datenrichtlinie von Facebook:
https://www.facebook.com/privacy/explanation.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Verarbeitung durch die Facebook Ireland Ltd. auch über die Facebook Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, California 94025 in den USA erfolgt.

LinkedIn

Wir unterhalten bei LinkedIn eine Onlinepräsenz um unser Unternehmen sowie unsere Leistungen zu präsentieren und mit Kunden/Interessenten zu kommunizieren. LinkedIn ist ein Service der LinkedIn Ireland Unlimited Company, Wilton Plaza, Wilton Place, Dublin 2, Irland, ein Tochterunternehmen der LinkedIn Corporation, 1000 W. Maude Avenue, Sunnyvale, CA 94085, USA.

Insofern weisen wir darauf hin, dass die Möglichkeit besteht, dass Daten der Nutzer außerhalb der Europäischen Union, insbesondere in den USA, verarbeitet werden. Hierdurch können gesteigerte Risiken für die Nutzer insofern bestehen, als dass z.B. der spätere Zugriff auf die Nutzerdaten erschwert werden kann. Auch haben wir keinen Zugriff auf diese Nutzerdaten. Die Zugriffsmöglichkeit liegt ausschließlich bei LinkedIn.

Die Datenschutzhinweise von LinkedIn finden Sie unter
https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy.

Xing

Für unsere Tagungen unterhalten wir Veranstaltungsseiten bei Xing. Betreiber der Plattform Xing ist die XING SE, Dammtorstraße 30, 20354 Hamburg, Deutschland. Die von Xing veröffentlichten Datenschutzbestimmungen, die unter https://www.xing.com/privacy abrufbar sind, geben Aufschluss über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten durch Xing.

Verlinkung Social-Media über Grafik oder Textlink

Wir bewerben auf unserer Webseite auch Präsenzen auf den nachstehend aufgeführten sozialen Netzwerken. Die Einbindung erfolgt dabei über eine verlinkte Grafik des jeweiligen Netzwerks. Durch den Einsatz dieser verlinkten Grafik wird verhindert, dass es bei dem Aufruf einer Website, die über eine Social-Media-Bewerbung verfügt, automatisch zu einem Verbindungsaufbau zum jeweiligen Server des sozialen Netzwerks kommt, um eine Grafik des jeweiligen Netzwerkes selbst darzustellen. Erst durch einen Klick auf die entsprechende Grafik wird der Nutzer zu dem Dienst des jeweiligen sozialen Netzwerks weitergeleitet.

Nach der Weiterleitung des Nutzers werden durch das jeweilige Netzwerk Informationen über den Nutzer erfasst. Es kann hierbei nicht ausgeschlossen werden, dass eine Verarbeitung der so erhobenen  Daten in den USA stattfindet.

Dies sind zunächst Daten wie IP-Adresse, Datum, Uhrzeit und besuchte Seite. Ist der Nutzer währenddessen in seinem Benutzerkonto des jeweiligen Netzwerks eingeloggt, kann der Netzwerk-Betreiber ggf. die gesammelten Informationen des konkreten Besuchs des Nutzers dem persönlichen Account des Nutzers zuordnen. Interagiert der Nutzer über einen „Teilen“-Button des jeweiligen Netzwerks, können diese Informationen in dem persönlichen Benutzerkonto des Nutzers gespeichert und ggf. veröffentlicht werden. Will der Nutzer verhindern, dass die gesammelten Informationen unmittelbar seinem Benutzerkonto zugeordnet werden, muss er sich vor dem Anklicken der Grafik ausloggen. Zudem besteht die Möglichkeit, das jeweilige Benutzerkonto entsprechend zu konfigurieren.

Folgende soziale Netzwerke werden in unsere Seite durch Verlinkung eingebunden:

facebook
Facebook Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Dublin 2, Ireland, ein Tochterunternehmen der Facebook Inc., 1601 S. California Ave., Palo Alto, CA 94304, USA.
Datenschutzerklärung: https://www.facebook.com/policy.php

LinkedIn
LinkedIn Ireland Unlimited Company, Wilton Plaza, Wilton Place, Dublin 2, Irland, ein Tochterunternehmen der LinkedIn Corporation, 1000 W. Maude Avenue, Sunnyvale, CA 94085 USA.
Datenschutzerklärung: https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy

twitter
Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA
Datenschutzerklärung: https://twitter.com/privacy

xing
XING SE, Dammtorstraße 30, 20354 Hamburg, Deutschland
Datenschutzerklärung: https://www.xing.com/privacy

6. Plugins und Tools

Google Maps

Diese Seite nutzt über eine API den Kartendienst Google Maps. Anbieter ist die Google Ireland Limited („Google“), Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. 

Zur Nutzung der Funktionen von Google Maps ist es notwendig, Ihre IP-Adresse zu speichern. Diese Informationen werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Der Anbieter dieser Seite hat keinen Einfluss auf diese Datenübertragung.

Die Nutzung von Google Maps erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote und an einer leichten Auffindbarkeit der von uns auf der Website angegebenen Orte. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar. Sofern eine entsprechende  Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Die Datenübertragung in die USA wird auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission gestützt. Details finden Sie hier:
https://privacy.google.com/businesses/gdprcontrollerterms/ und
https://privacy.google.com/businesses/gdprcontrollerterms/sccs/.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: 
https://policies.google.com/privacy?hl=de.

 

Stand: Februar 2021
Quellen: Muster-Datenschutzerklärung eRecht24 und Muster-Datenschutzerklärung der Anwaltskanzlei Weiß & Partner